Schuldnerberatung: Ein Rettungsring für Menschen in finanzieller Not?

Auf dieser Seite werden Ergebnisse von vier sozialwissenschaftliche Studien, die die Effektivität von Schuldnerberatungen untersucht haben, gegenübergestellt. Um zu bewerten, ob eine Schuldnerberatung ein Rettungsring für Menschen in finanzieller Not sind stellen wir die Effektivität von Schuldnerberatungen in vier Dimensionen gegenüber. Die Effektivität der Schuldnerberatungen wird in 4 Dimensionen gemessen: wirtschaftlich, finanzielle Effektivität, psychosoziale Effektivität, Effektivität durch wichtige Schlüsselkompetenz, und Monetarisierung der Folgen. Dabei zeigt die Auswertung der Studien insgesamt ein positives Bild der deutschen Schuldnerberatungen: Sie sind oftmals ein Erfolgsprogramm. Denn deren Erfolgsquote bzw. Effektivität ist hoch, insbesondere die für die Betroffenen sehr wichtige psychosoziale Dimension.

Ergebnisse zur Effektivität von Schuldnerberatungen

In diesem Beitrag wird die Wirksamkeit von gemeinnütziger Schuldnerberatung in Deutschland anhand mehrerer empirischer Evaluationsstudien und Umfragen dargestellt. Dabei werden sowohl wirtschaftlich finanzielle Verbesserungen, Veränderungen der psychosozialen Situation, Veränderungen im Aufbau wichtiger Schlüsselkompetenzen sowie die Monetarisierung der Folgen betrachtet.

Die Dimensionen wirtschaftlich finanzielle Verbesserung, psychosoziale Verbesserung und Aufbau von Schlüsselkompetenzen beziehen sich dabei auf eine verbesserte Situation der Klienten selbst.

Die Dimension Monetarisierung der Folgen bezieht sich auf Einsparungen durch den Staat aufgrund einer effektiven Schuldnerberatung. So kann eine bessere Verfassung der Klienten dazu führen, dass Schuldner aus der Arbeitslosigkeit in gesicherte Arbeitsverhältnisse gelangen. Daher werden weniger staatliche Transferleistungen benötigt. Für die Gegenüberstellung der Daten wurden Daten von insgesamt 1494 Personen herangezogen.

StudieWirtschaftlich finanzielle Verbesserung durch SchuldnerberatungPsychosoziale Verbesserung durch SchuldnerberatungAufbau von SchlüsselkompetenzenMonetarisierung der Folgen
Kuhleman et al: „Wirksamkeit von Schuldnerberatung
in Deutschland“ [2]

T1/ Vorher: Beginn der Beratung

T2/ Nachher: Nach 8 Monaten Beratung


Stichprobe
1021 Klientinnen und Klienten
57 Beratungsstellen
gesicherte Arbeit ⬆️
Steigerung um 39 %

keine Berufstätigkeit ⬆️
Verringerung um
gut 10 Prozent

Lohnveränderung ⬆️ Steigerung um 8,34 %

Arbeitsplatzverlust ⬆️
Verminderung einer drohenden Situation um mehr als 60 %


Vermittlungshemmnis nicht Berufstätiger ⬆️
Verminderung um etwa 40 %

Subjektive Wahrnehmung finanzieller Situation ⬆️
41,6 % spüren Verbesserung

Subjektive Wahrnehmung beruflicher Situation ⬆️
22,6 % spüren Verbesserung
Stimmung/ Grundstimmung ⬆️
signifikante Verbesserungen

Selbstbewusstsein ⬆️
deutliche Steigerung

Wohlbefinden ⬆️
deutliche Steigerung

Soziales Umfeld ⬆️
Bessere Einbindung in Familie und Freundeskreis

Verbesserung der körperlichen Verfassung ⬆️

Lebenseinstellung ⬆️
positive Veränderung sichtbar

Lebensqualität ⬆️
Verbesserung sichtbar.
Hinweis: Trotz Verbesserung erreicht Lebensqualität nicht die der Nicht-Verschuldeten Vergleichsgruppe.
Überblick Schulden⬆️
vorher: „mittel“
nachher: „gut“
Staatliche Transferkeistungen (ALG I, ALG II, Wohngeld, Grundsicherung) Verringerung um 372 € pro Klient. Insgesamt 380.000 €
Hamburger et al „Wirksamkeit von Schuldner Beratungen“ [5]

T1/ Vorher: Beginn der Beratung

T2/ Nachher: Nach 12 Monaten Beratung


Stichprobe:
239 Klientinnen und Klienten einer Kölner Beratungsstelle einbezogen.
Schule/Ausbildung ⬆️
Vorher: 7,5 %;
Nachher 10,2 %

keine Berufstätigkeit ⬆️
Vorher: 49,6%;
Nachher 39,2 %

gesicherte Arbeit ⬆️
Vorher: 27,7 %;
Nachher 46 %


nicht explizit erhobennicht explizit erhobennicht explizit erhoben
Faezeh Samari: „Effekte der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Hamburg aus Sicht der Ratsuchenden“ 2012 [6]

T1/ Vorher: Beginn der Beratung

T2/ Nachher: Nach 15 Monaten Beratung



Stichprobe:
234 Klientinnen und Klienten

Weniger Wohnungsprobleme ⬆️
Vorher: 37,4 %;
Nachher: 22 %

Bedrohung durch Mietschulden ⬆️
Vorher: 8,2 %
Nachher: 2 %

Pünktliche Mietzahlung ⬆️
Vorher: 87 %
Nachher: 96 %

Arbeitslos ⬇️
Vorher: 49,4 %;
Nachher 51,6 %

Arbeit ⬆️
Vorher: 17,3 %;
Nachher 18,3 %

Auskommen mit verfügbarem Einkommen ⬆️
Vorher: 49%
Nachher: 64 %
Allgemeine Belastungen ⬆️
vorher: 93,4 %
nachher: 87 %

Gesundheitliche Belastungen ⬆️
50 % geben weniger gesundheitliche Belastungen an
Unkenntnis über Einkommen ⬆️
Vorher: 14 %
Nachher: 6 %

Unkenntnis über Schulden ⬆️
Vorher: 30 %
Nachher: 2,5 %

Wissen was zu tun ist bei Kontopfändung ⬆️
Vorher: 35,5 %
Nachher: 61,1 %

Kenntnis Pfändungsfreigrenzen ⬆️
Vorher: 33 %
Nachher: 82,2 %

nicht explizit erhoben
Umfrage im Rahmen des Qualitätsprozesses in der Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein (2016-2017). [4]

T1/ Vorher: Beginn der Beratung

T2/ Nachher: Nach 6 Monaten Beratung


Stichprobe:
Klientinnen und Klienten von Beratungsstellen in Schleswig Holstein.

Keine wissenschaftliche Studie

Verbesserung der finanziellen Gesamtsituation ⬆️
85 % der Teilnehmer

Bedrohung durch Mietschulden ⬆️
92 % der Befragten bewältigen Fixkosten selbstständig
Verbesserung der allgemeinen Verfassung
86 % geben verbesserte Verfassung an ⬆️
nicht explizit erhobennicht explizit erhoben

Bewertung der Resultate

Die Datenlage zeigt, dass die Schuldnerberatungen trotz der niedrigen Betrachtungszeiträume zwischen 6 und 15 Monaten effektive und messbare Ergebnisse erzielen.

Wirtschaftliche und finanzielle Dimension

Bei der wirtschaftlichen und finanziellen Dimension konnte bei allen Studien eine Verbesserung festgestellt werden. Durch Verbesserungen bei akuten Problemen wie unpünktlichen Mietzahlungen (Abnahme um 76 % von 8,2 % auf 2 % bei [6]) und Wohnungsproblemen (Abnahme um 41 % von 37,4 % auf 22 % bei [6]) war in vielen Fällen eine Linderung der finanziellen Situation für die Betroffenen möglich. Auch die um 10 % gestiegene Erwerbsquote in der Studie von Kuhleman et al [2] zeigt den Erfolg der Schuldnerberatungen. Die Steigerung der Einkünfte betrug insgesamt etwa eine halbe Million Euro. Bei den staatlichen Stellen konnten dadurch über 380.000 € an Folgekosten gespart werden. Dennoch ist die wirtschaftlich finanzielle Situation in allen Studien unbefriedigend. Die Erwerbslosenquote ist mit 45,5 % bei Kuhleman et al [2], 51,6 % bei Samari [6] und 39,6 % bei Hamburger at al [5] etwa drei bis viermal so hoch wie im Bevölkerungsdurchschnitt. Die vielschichtigen Probleme ALG-II-Empfänger in den Arbeitsmarkt einzugliedern, zeigen sich hier deutlich.

Die Ergebnisse der Umfrage im Rahmen des Qualitätsprozesses in der Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein [4] zeigt noch ein etwas besseres Bild der Effektivität von Schuldnerberatungen. So führte das Aufzeigen von Schwachstellen führte in 83 % der Fälle dazu, dass die Klienten wieder besser mit ihrem Geld auskommen. Der Überblick über die Finanzen erlangten nach der Beratung wieder 89 % der Personen. Ganze 92 % der Befragten zahlen nach Konsultation wieder regelmäßig Ihre Fixkosten wie Miete.

Psychosoziale Dimension

Die Studienlage zeigt zudem positive Veränderungen während der Schuldnerberatungen bei den psychosozialen Aspekten. Kuhleman et al stellten bei Wohlbefinden und Selbstbewusstsein deutliche Verbesserungen fest. Bei der Studie der Diakonie Hamburg gaben nach 15 Monaten Beratung nur noch die Hälfte der Klienten gesundheitliche Belastungen an. Bei der Umfrage im Rahmen des Qualitätsprozesses in der Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein gaben sogar 86 % der Klienten eine verbesserte Verfassung nach der Schuldnerberatung an.

Die Ergebnisse der Umfrage im Rahmen des Qualitätsprozesses in der Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein [4] zeigen auch bei der psychosozialen Situation noch ein etwas besseres Bild der Erfolgsquote von Schuldnerberatungen. So gab der Großteil der Befragten (86 %) an, dass sich ihre finanzielle Situation durch die Schuldnerberatung verbessert habe.

Schlüsselkompetenzen bei den Klienten

Der Aufbau von Schlüsselkompetenzen konnte durch die Schuldnerberatungen ebenfalls verbessert werden. Große Verbesserungen konnte Samari bei Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Hamburg [6] im Wissen über geeignetes Verhalten bei Kontopfändung feststellen. 61 % gingen nach 15 Monaten Beratung davon aus, dass sie sich bei einer anstehenden Kontopfändung wissen was zu tun ist. Vor der Beratungen bejahten die Aussage nur 35,5 %. Die gleiche Studie zeigt auch, dass die Klienten die Pfändungsfreigrenzen deutlich häufiger kennen. So kannten zu Beginn der Beratung nur 33 % der Klienten die Pfändungsfreigrenzen. Hinterher waren es 82,2 % der Klienten.

Die Beispiele zu mehr Faktenwissen zu Kontopfändung und Pfändungsfreigrenzen zeigen, dass die Schuldnerberatung Klienten auf die Privatinsolvenz vorbereiten.

Monetarisierung der Folgen

Die Monetarisierung der Folgen wurden von Studien nur unzureichend untersucht. Lediglich Kuhleman et al geben an, das staatliche Transferleistungen wie ALG I, ALG II, Wohngeld, Grundsicherung zu einer Verringerung an staatlichen Ausgaben von 372 € pro Klient geführt haben. Während der Studiendauer von 8 Monaten konnten so insgesamt staatliche Gelder von 380.000 € gespart werden. Die Kosten der Beratung wurden hier nicht gegengerechnet. Eine nennenswerte Einsparung ist bei dieser Aufrechnung jedoch nicht zu erwarten.

Die Studienlage zeigt, dass Schuldnerberatung sowohl beim Aufbau von Schlüsselkompetenzen bei den Klienten als auch bei der Einleitung von Verbesserungen auf der psychosozialen Ebene sehr stark sind. Gute Verbesserungen konnten auch bei der wirtschaftlichen und finanziellen Situation in mehreren Studien festgestellt werden. Insgesamt betrachtet konnten Schuldnerberatungen akute Probleme der Klienten die möglicherweise sogar zu Obdachlosigkeit geführt hätten häufig lindern. Hierzu zählen z.B. Wohnungsprobleme und unpünktliche Mietzahlungen.

Trotzdem bleibt die Lebensqualität der Schuldner hinter der nicht verschuldeten Vergleichsgruppe bei Kuhlemann zurück. Die Erwerbslosenquote ist auch zum Zeitpunkt T2 mit 45,5 % bei Kuhleman et al [2], 51,6 % bei Samari [6] und 39,6 % bei Hamburger at al [5] etwa drei bis viermal so hoch wie im Bevölkerungsdurchschnitt.

Schuldnerberatung: Staatliche Hilfe bei finanziellen Entscheidungen in Notlagen

Die Überschuldung von Menschen mit niedrigem Einkommen ist ein sozialer Brennpunkt. Trotz steigendem Wohlstands geraten viele Haushalte durch Überschuldung in Not. Hilfe gibt es in diesem Fall vom Staat: Für die Schuldnerberatung sind die Kommunen zuständig. Ziel der stattlichen Schuldnerberatungen ist es den Klienten zu helfen fundierte Entscheidungen über Ihre Finanzen zu treffen. Die Beratungsstellen animieren dazu Konsumwünsche im Hinblick auf das frei verfügbare Einkommen kritisch zu hinterfragen.

Auch Konto-Kredit-Vergleich.de Ziel verfolgt das Ziel, dass mehr Personen fundierte Entscheidungen über Ihre Finanzen treffen. Finde auf der Startseite heraus, welche Services hierzu angeboten werden. Für eine persönliche Beratung, insbesondere eine Schuldnerberatung, solltest du dich jedoch an die staatlichen Stellen wenden.

Ursachen der Verschuldung

Die Ursachen von Verschuldung sind vielfältig:

  • Unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, Scheidung oder aktuell aufgrund Corona. Allen Ereignissen ist die Verringerung des Einkommens gemein, wodurch nicht mehr ausreichend frei verfügbares Einkommen zur Verfügung steht.
  • Mangelnde Fähigkeit zum Verzicht auf nicht dringend benötigte Konsumgüter
  • Überschätzung der künftigen Leistungskraft aufgenommene Kredite zu tilgen

Die Folge ist, dass das frei verfügbare Einkommen nicht mehr ausreicht, die fälligen Raten zu begleichen. Werden um das frei verfügbare Einkommen zu erhöhen weitere Kredite aufgenommen, kommt es zur Schuldenspirale.

„Ich bekam Hilfe und habe viel über Schulden und das Jobcenter gelernt.“

Teilnehmer der Schuldnerberatung Hamburg

Häufig wird die Situation durch aktuelle Ereignisse akut. Hierzu zählen Kontopfändung, Lohnpfändung, Arbeitsplatzverlust oder Trennung. Viele Betroffenen finden nach solchen Ereignissen den Weg in eine Schuldnerberatung erst durch den Hinweis von Dritten [1,2].

Folgen der Verschuldung

Die Verschuldung führt bei vielen Leuten zu einer existentiellen Angst. Häufig ist damit eine generelle Angst vor der Zukunft verbunden. Eine Ausweglosigkeit aus der Situation wird durch den fehlenden Überblick über die Ein und Ausgaben verschärft. Hinzu kommt bei vielen noch ein schlechter Gesundheitszustand [1,2].

Ineffizienz aufgrund zu hoher Hemmschwellen

Die Hemmschwellen, eine Beratung frühzeitig in Anspruch zu nehmen, sind allerdings immer noch sehr hoch und verhindern damit oft eine schnelle Hilfe. Zahlreiche Befragte gaben an, aus Angst sowie aus Scham erst spät eine Beratungsstelle aufgesucht zu haben. Weitere Gründe waren Krankheiten, wie zum Beispiel Depressionen oder Drogensucht, die Hoffnung, es alleine schaffen zu können, oder Unkenntnis bzw. falsche Informationen über die Arbeit der Schuldnerberatung.

Zuammenfassung der Überschuldungssituation in Deutschland

Generell bestätigt sich eine Verschärfung der Überschuldungssituation in den letzten Jahren. So stieg die durchschnittliche Verschuldung von 2001 auf 2007 von etwa 26.000 € auf über 40.000 € [2] an. Eine Erhöhung von über 50 %. Dies zeigt die frappierende Situation auf: Während knapp die Hälfte der Personen die eine Schuldnerberatung konsultieren von ALG 2 leben, liegt die durchschnittliche Schuldenhöhe bei über 40.000 €.

Anteil und Anzahl der überschuldeten Personen in Deutschland stieg laut dem 6. Armuts und Reichtumsbericht der Bundesregierung [7] von 2006 bis 2016 von 5,1 auf 6,1 Prozent an. Dies entsprach 3,4 bzw. 4,2 Millionen Menschen. Als überschuldet gelten Menschen, die Zahlungsverpflichtungen dauerhaft nicht erfüllen können.

Wie eine Schuldnerberatung helfen kann

Es ist bei der geschilderten Überschuldungssituation naheliegend, dass ein Großteil der Arbeit der Schuldnerberatungen darin liegt, eine psychosoziale Unterstützung für die Hilfesuchenden anzubieten. Daher dominieren in der Schuldnerberatung verhaltensbezogene Maßnahmen. Die komplexen und vielschichtigen Ursache der Überschuldung wie Arbeitslosigkeit, Trennung und Scheidung, Krankheit und Behinderung, Konsumverhalten oder gescheiterte Selbständigkeit können durch eine Schuldnerberatung kaum beeinflusst werden [3].

Risikofaktoren von Verschuldung

Wesentliche Risikofaktoren für Überschuldung ausgemacht [2,5]:

  • Alleinerziehend
  • Bezug von ALG II
  • niedrige Bildungsabschlüsse
  • mangelnde berufliche Qualifikation
  • mittleres Lebensalter
  • Migrationshintergrund

Eine Studie [2] äußert sich zu den Alleineinerziehen „Der Anteil der Alleinerziehenden ist mit 21,8 % der Stichprobe mehr als dreimal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (6,5 %).“ Während zum Zeitpunkt der Studiendurchführung in Deutschland 9,8 % ALG II bezogen, war der Anteil der ALG II Bezieher die eine Schuldnerberatung aufsuchten und an der Studie teilnahmen mit 44,8 % viereinhalbmal so hoch.

Quellen

[1] Expertise im Auftrag des BMFSFJ, Studie der Universität Mainz zum Thema „Überschuldung, Gesundheit und Soziale Netzwerke“ Prof. Dr. Eva Münster, Prof. Dr. med. Dipl.-Ing, Stephan Metzel Link

[2] Expertise im Auftrag des BMFSFJ, erstellt durch KWuP Organisations-Entwickler, Gummersbach Dr. Astrid Kuhlemann, Dr. Ulrich Walbrühl Link

[3] Schwarze, Uwe: Nachhaltige Sozialpolitik am Beispiel der Schuldnerberatung. Teil 2. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge,
Juni 2008 (b), S. 259-265

[4] Umfrage im Rahmen des Qualitätsprozesses in der Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein in der Zeit vom 01.04.2016 bis zum 31.03.2017 Link

[5] Hamburger, F. et al Wirksamkeit der Schuldnerberatung. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 2004 Link

[6] Faezeh Samari: „Effekte der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Hamburg aus Sicht der Ratsuchenden“. Link

[7] Überschuldung im Kontext des 6. Armuts und Reichtumsberichts der Bundesregierung (2019) Link

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