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Depotvergleich: 02/2020

Willkommen beim  Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de
Der Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de  || Finde das beste Depot. || Bildquelle: Pixabay.com; Veröffentlicht unter CCO Creative Commons Lizenz

Im Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Aufgrund starker Preis Unterschiede bei den Depots lohnt sich der Vergleich ganz besonders! Wer beim Depotvergleich smart vorgeht, hat nach einigen Jahren häufig mehrere Tausend Euro an Gebühren eingespart. In der Tabelle findest du das günstigste Depot für dich bei einem Ordervolumen von durchschnittlich 1000 Euro, 12 Orders jährlich und 20.000 Euro durchschnittlichem Depotvolumen. Diese Werte sind alle einzeln änderbar und die Tabelle ist nach Gesamtkosten sortiert. Das günstigste landet also oben. Was du sonnst noch zum Depot wissen musst erfährst du in diesem Ratsgeberartikel zum Depotvergleich.

Depotanbieter in Deutschland: Bewegung im Markt

In den letzten 12 Monaten hat sich einiges getan bei den deutschen Brokern. Es kamen zwei neue Discount Broker auf den deutschen Markt, die mit ihrem Discount Modell für günstige Preise sorgen. Im Dezember 2019 gab die Wallstreet Online AG bekannt, mit einer Kooperationsvereinbarung mit Smartbroker *ins Transaktionsgeschäft einzusteigen. Kurz davor hat das FinTech Trade Republic die Lizenz als Wertpapierhandelsbank erhalten. Bei Trade Republic kann man provisionsfrei Aktien und ETFs handeln. Zeit für ein Update des Depotvergleichs.

Was du beim Depotvergleich noch beachten solltest

Beim Vergleich der Anbieter kommen bei genauerer Betrachtung noch einige weitere Aspekte neben den reinen Handelskosten hinzu. Darüber solltest du dir zumindest bewusst sein:

  1. Zusätzliche Börsengebühren: Manche Broker erheben neben den reinen Handelskosten zusätzliche Börsengebühren.
  2. Negative Verzinsung: Manche Anbieter reichen den Strafzins der EZB durch und verlangen eine Gebühr für Geld auf dem Verrechnungskonto
  3. Eine ganz heiße Nummer ist das Verlangen einer Gebühr für Depotvermögen, wie es ein Anbieter ab März 2020 geplant hat.
  4. Eingeschränkte Handelsmöglichkeiten: Für die Investition in exotische ausländische Aktien sind nur spezielle Broker geeignet.

Das Depot von Flatex: 200 Euro Cashback & 3,80 Euro/ Trade?

Das hört sich doch prima an. Sehr günstige Gebühren und sogar noch 200 Euro Bonus zur Versüßung 🍬 obendrauf. Flatex* ist ein schon seit längerer Zeit im Markt agierender Broker. In der Vergangenheit war es ein Top Anbieter mit sehr guten Konditionen. Erste Anleger verschreckte Flatex* als er als einer der Ersten eine Negative Verzinsung auf das Verrechnungskonto erhob. Da diese Zinsen lediglich 0,4 Prozent betrugen und man sie einfach umgehen konnte, indem man Geld auf dem Verrechnungskonto weg überwiesen hat, war das noch akzeptabel. Viele Kunden – Ich auch – behielten ihr Depot bei Flatex* und schluckten den Drops. Zur Jahreswende kündigte Flatex* den nächsten echten Klopper an.

Auf das Depotvermögen wird ab März 2020 eine jährliche Gebühr von 0,1 % Prozent erhoben.

Diese Gebühr dürfte für viele Anleger und insbesondere passive ETF Sparer den Großteil aller Kosten ausmachen. Bei einem Depot über 100.000 Euro sind das 100 Euro an zusätzlichen Kosten, die mir nichts dir nichts durch die Hintertür eingeführt wurden. Es ist dann auch unerheblich, ob ein Trade 3,80 oder 5,90 Euro kostet, wenn der Großteil der Gebühren wo ganz anders anfällt. Mit dieser Gebühr liegt Flatex* preislich mit den örtlichen Sparkassen in etwa gleichauf und hat sich sein Image als günstiger Online Broker nachhaltig verhagelt (auch wenn das in den Tabellen, die der Broker auf seiner Webseite aufführt, immer anders aussieht).

Depotgebühren im Vergleich aus der Sicht von Flatex.
Die Bank präsentiert sich als günstigster Anbieter und vergleicht ausschließlich die direkten Gebühren für den Handel und für Sparpläne. Das andere Anbieter keine Gebühr auf Depotvermögen sowie Negativverzinsung auf dem Konto haben - Geschenkt. Dafür müssen Kunden schon in das Preis- und Leistungsverzeichnis schauen.
Kostenvergleich auf der Webseite von Flatex. Hier sieht alles super aus. Die Bank präsentiert sich als günstigster Anbieter und vergleicht ausschließlich die direkten Gebühren für den Handel und für Sparpläne. Das andere Anbieter keine Gebühr auf Depotvermögen sowie Negativverzinsung auf dem Konto haben – Geschenkt. Dafür müssen Kunden schon in das Preis- und Leistungsverzeichnis schauen.

Übrigens: Die zu Beginn erwähnten 200 Euro Cashback erhält nur wer mindestens 20 Trades im ersten Jahr getätigt hat. Auch die vergünstigte Handelsgebühr von 3,80 Euro gilt nur die ersten 6 Monaten nach Kontoeröffnung. Danach werden es, wie dem Preis und Leistungsverzeichnis zu entnehmen ist, 5,90 Euro.

Insgesamt bleibt bei Flatex* ein negatives Gefühl zurück. Der Anbieter schafft es nicht seine ehemals sehr guten Konditionen aufrecht zu erhalten und hat nun zum zweiten Mal eine Gebührenerhöhung eingeführt die sich gewaschen hat. Mein Rat daher: Finger weg von solchen Anbietern. Meine Kündigung ist jedenfalls bereits eingereicht.

Das Depot der Consorsbank – Ein seriöses Angebot?

Die Consorsbank* ist der deutsche Ableger der französischen Großbank BNP Paribas. Die Bank wurde 1994 als günstiger Direkt-Broker gegründet und hieß bis vor einigen Jahren noch Cortal Consors. Der Gründer der Consorsbank* Karl Matthäus Schmidt ist seit 2006 Vorstandsvorsitzender der Quirin Bank – eine Privatbank die durch den Robo Advisor Quirion bekannt wurde.

Die Consorsbank ist für Ihre Lockangebote bekannt und geht damit immer mal wieder auf Neukundenfang. Leider bleiben die guten Konditionen nicht bestehen, sondern man wechselt nach 12 Monaten in die Kategorie Bestandskunde, welche für die Bank nur Kategorie B Kunden zu sein scheinen. So kann man als Neukunde für unter 4 Euro pro Trade handeln, was ein hervorragendes Angebot ist. Nach 12 Monaten kostet der gleiche Trade dann aber 10 Euro, was heutzutage einfach zu teuer ist.

Einen Sparplan über 100 Euro kostet 1,50 Euro. Die Consorsbank* bietet auch zahlreiche ETFs kostenlos im Sparplan an. Außerdem werden Dividenden von ausschüttenden Fonds im Sparplan per Default reinvestiert. Wer das nicht möchte, schreibt der Bank eine Nachricht und das Feature wird deaktiviert.

Persönliche Anekdote zur Consorsbank

Ich hatte über viele Jahre ein Tagesgeldkonto bei der Consorsbank und die Masche war dort ähnlich: Als Neukunde erhielt man sehr gute Zinssätze, die aber nur für die ersten 12 Monate gezahlt wurden. Anschließend kam es zu starken Kürzungen. Damals wollte ich mein Tagesgeldkonto bei der damaligen Cortal Consors aufgrund der Zinskürzung auflösen, wozu ein Telefonanruf bei der Bank nötig war. Als ich dort anrief, erkundigte man sich nach dem Hintergrund der Kündigung und meine Antwort war wahrheitsgemäß, dass die Zinsen deutlich unter dem marktüblichen lagen. Der Kundenberater gab sich verständlich und bot mir an, mein Tagesgeldkonto zu den Neukundenkonditionen fortzuführen. Ich war überrascht und willigte sofort ein, denn die Neukundenaktionen waren auch damals schon sehr gut.

Ob das beim Depot genau so funktioniert, kann ich nicht sagen. Denkbar wäre es aber. Betrachten wir im Folgenden den Newcomer Trade Republic – hier soll der gebührenfreie Kauf von Aktien und ETFs möglich sein.

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Der absolute Discount Broker: Trade Republic – Handeln zum fast Nulltarif?

Trade Republic ist ein Online-Broker, der sich auf das günstige Handeln per Smartphone spezialisiert hat. Der Anbieter verspricht für 0 Euro direkte Gebühren + 1 Euro Börsengebühren zu handeln. Wow. Das ist ein Angebot! Aber bleibt es bei einem Euro an Kosten?

Wie funktioniert der provisionfreie Handel?

There’s no free lunch – Von irgendwas muss der Anbieter Trade Republic* ja leben. Also – wie funktioniert das? Zunächst einmal sei gesagt, dass da proviosonsfreie Modell nicht neu ist, sondern es in den USA schon länger existiert. Es funktioniert, da Broker zusätzlich zu den Gebühren die Kunden zahlen Rückvergütungen von Handelspartnern erhalten. Bei Trade Republic kann derzeit nur über zwei Handelspartner gehandelt werden.Über Lang&Schwarz und über HSBC.

Trade Republic: Wertpapiere werden über den Handelsplatz von Broker Lang und Schwarz ausgeführt

Lang und Schwarz ist ein Broker aus Düsseldorf. Zusammen mit der Börse Hamburg wurde 2018 der Handelsplatz LS Exchange ins Leben gerufen. Über den Börsenplatz von Lang & Schwarz laufen dabei alle Wertpapierorders. Deriviate werden über HSBC abgewickelt.

Über LS Exchange können 6.500 Aktien und 500 ETFs gehandelt werden. Der Börsenplatz wir durch die Hamburger Börse überwacht. Du kannst zwischen 7.30 und 23 Uhr über Lang & Schwarz handeln. Die Spreads sind an Xetra gebunden und zumindest während der Öffnungszeiten von XETRA recht ähnlich. Außerhalb der Öffnungszeiten von XETRA können größere Kursunterschiede entstehen und diese werden können aufgrund der geringen Liquidität stark zum Nachteil der Anleger sein.

Beispiel Deutsche Bank: Über das Wochenende fürchteten Anleger einen Kurseinbruch an einem Montagmorgen im September 2016. Da die Börse geschlossen war, spiegelte sich diese Angst nicht im Kurs nieder. Lang & Schwarz ahnte aufgrund des geringen Handelsvolumens auf dem L&S Börsenplatz nichts von dem Kurseinbruch und stellte Montagmorgen um 7:30 die Kurse von Freitagabend. Als um 9:00 die Börse öffnete, gaben die Kurse um mehrere Prozentpunkte nach. Anleger die am Montagmorgen vor der Öffnung von XETRA bei Lang & Schwarz gehandelt haben, mussten also große Verluste hinnehmen. Für weitere Informtionen verweise ich auf die WiWo.

Also achte darauf, dass du nach Möglichkeit nur innerhalb der Xetra-Öffnungszeiten von  montags bis freitags von 9.00 bis 17.30 Uhr Orders ausführt. Der schlechte Spread durch fehlende Liquidität bei Lang und Schwarz kann zu hohen versteckten Gebühren führen. In der Trade-Republic App wird dazu keine Warnung ausgegeben, was dem Anbieter Minuspunkte bei der Transparenz verschafft. Lang und Schwarz äußert zu den schlechten Spreads am späten Abend wie folgt auf seiner Webseite

“Während der Öffnung der Börsen können wir einen engen Spread stellen, da wir die Möglichkeit haben, uns durch Gegengeschäfte an den Börsen gegen Preisänderungsrisiken abzusichern. Nach Börsenschluß besteht diese Möglichkeit nicht mehr. Insofern ersetzt der breitere Spread die fehlende Absicherungsmöglichkeit.”

Lang und Schwarz zu steigenden spreads am späten Abend

Trade Republic: Außerbörslicher Handel über HSBC

Trade Republic bietet mit dem Partner HSBC einen außerbörslichen Direkthandel für Derivate wie Zertifikate, Aktienanleihen und Optionsscheine an. Die Öffnungszeiten sind von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Eine kostengünstige Alternative, insbesondere für Neueinsteiger sind Robo Advisor. Wie die digitalen Vermögensverwalter genau funktionieren, erfährst du in unserem Ratgeber Robo-Advisor.

Das ETF Sparplan-Angebot von Trade Republic

Der Anbieter stellt 430 ETFs zur Verfügung in die man investieren kann. Davon können 280 kostenlos bespart werden. Die ETFs stammen von  iShares und WisdomTree. iShares dürfte den meisten als führende ETF Sparte des Giganten BlackRock bekannt sein. WisdomTree bietet dagegen diverse Nischen ETFs, wie beispielsweise auch das Investieren in Kryptowährungen.

Fazit zu Trade Republic

Das Konzept von Trade Republic bringt definitiv frischen Wind in die Szene. Der Anbieter geht hinsichtlich User Interface neue Wege und bietet ausschließlich die Bedienung per Smartphone an. Damit richtet er sich an die jüngere Smartphone-affine Generation. Gerade für diese Generation ist es auch interessant für nur 1 Euro zu handeln. So ist es nämlich auch problemlos möglich eine kleine Order über 100 Euro aufzugeben, ohne dass dabei irrsinnig hohe Tradinggebühren (nämlich im Fall eines 100 Eur Investments nur 1 %) entstehen, wie das bei den “klassischen” Onlinebrokern à la Consors* (4 %), DKB* (10 %) oder ING* (7,4 %) der Fall wäre. Ein echtes Plus. Nicht gefallen hat, dass man an den Lang & Schwarz Börsenplatz gebunden ist und nicht auf das Risiko der Illiquidität nach Börsenschluss hingewiesen wird. Ich bin jedenfalls gespannt wie es mit dem provisionsfreien Modell weitergeht und ob sich andere daran ein Beispiel nehmen.

DEpotvergleich: Anbieter Trade Republic

Kommen wir jetzt zu meiner Empfehlung:

Meine derzeitige Empfehlung: das Onvista Depot

Das Onvista Depot ist simpel strukturiert: Eine Order kostet fünf Euro plus zwei Euro Börsengebühren. Macht also 7 Euro. Eine ETF Sparplan bekommt man bei onvista für einen Euro. Leider mittlerweile nur noch bis 500 Euro. Die Gebühr für einen Sparplan liegt bei einer Investition von 500 Euro dann bei 0,2 %, also genauso hoch wie die geplante Finanztransaktionssteuer. Wer höhere Sparpläne einrichten möchte, kann mehrere Sparpläne natürlich parallel laufen lassen. Man kann an allen deutschen Börsen handeln und gegen Aufpreis sogar auch an US-Börsen.

Onvista bietet zahlreiche Vorteile zu den sonstigen Brokern:

  • Günstige Gebühren für 7 Euro, unabhängig von der Auftragsgröße,
  • keine Lockangebote, die sich nachträglich stark verteuern,
  • Null Euro Depotgebühr und
  • keine Strafzinsen auf dem Verrechnungskonto
  • Die Möglichkeit mit dem PC zu kaufen
  • Der direkte Handel an einer echten Börse

Also, alles super!? Fast. Daher benutze ich das Depot gerne selbst und habe es auch schon im Familien und Bekanntenkreis empfohlen.

Über kleinere Negativpunkte kann ich hinwegsehen. Da ich aber so transparent wie möglich sein möchte erwähne ich sie trotzdem:

Das Webinterface finde ich irgendwie gewöhnungsbedürftig. Für mich ist die Bedienung immer etwas unintuitiv, da ich aus dem Menü immer eine Funktion aufrufen möchte und dann die Fehlermeldung erhalte, dass die entsprechende Funktion/Bildschirm bereits geöffnet sei. Das kannte ich bisher so nicht. Auch das Ausführen einer Order ist etwas ungewohnt, da keine zweite Abfrage erfolgt, sondern die Order sofort nach klicken auf Kaufen/Verkaufen ausgeführt wird. Hier muss man also etwas vorsichtig sein. Ebenfalls schade, dass Sparpläne auf 500 Euro begrenzt sind.

Fazit zu onvista

Zu onvista habe ich ein gewisses Vertrauen, dass sie in Ihren Konditionen stabil bleiben. Bisher gibt’s jedenfalls keine Anzeichen für Gegenteiliges. Mit den Nachteilen kann ich bei der großen Latte an Vorteilen gut leben. Also alles in allem ein klasse Anbieter.

OnVista Bank - Die neue Tradingfreiheit

Ein weiterer Neuer in der Branche: Smartbroker

Im Dezember 2019 erschien SmartBroker* auf der Bildfläche. Dahinter steht wallstreet:online capital AG. Miteigentümer von wallstreet:online eines der größten deutschsprachigen Finanz- und Wirtschaftsportale.

Es ist ein kostenloses Depot, bei dem für 4 Euro pro Order gehandelt werden kann. Im Unterschied zu Trade-Republic kann man bei Smartbroker allen deutschen Börsen handeln. Zudem besteht Zugang zu 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Zudem hat der Anbieter angekündigt die Handelsgebühr auf 0 Euro zu senken.

Das bietet Smarbroker an

  • Keine Depotgebühren
  • 4 EUR pro Order (Geplant sind der proviosiosfrei Handel)
  • Handel an allen deutschen Börsenplätze
  • 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Kostenfreie Währungskonten
  • Wertpapierkredit ab 2,25% p.a.
  • In Zusammenarbeit mit DAB (Sitz in Deutschland mit Einlagensicherung)

Über Smartbroker handelst du an allen deutschen Börsen, im Direkthandel über Lang&Schwarz und international an den jeweiligen Heimatbörsen.

Nachteilig ist, dass auch Smartbroker Strafzinsen von 0,5 % auf Bareinlagen erhebt. Allerdings nur wenn die Cashquote mehr als 15 % im Verhältnis zum Depotwert beträgt. Als Grundlage wird der Quartalsdurchschnitt zugrunde gelegt. Der Strafzins/das Verwahrnentgelt wird nur auf den Teil erhoben der über der 15 % Cashquote liegt. Neukunden sind in den ersten drei Monaten von der Gebühr befreit.

Targobank

Das Depot der Targobank eignet sich insbesondere für Wechsel aufgrund der hohen Prämie von 0,7 % bis zu 5000 Euro!

TARGOBANK – Top-Depotaktion

Das Depot der Targobank ist bei Nutzung des Online-Postfachs kostenlos. Ab 50.000 Euro Depotvolumen ist die Depotnutzung generell kostenlos. Bei den sonnstigen Gebühren liegt die Targobbank im Mittelfeld. Orders kosten 0,25% aber mindestens 8,90 Euro und maximal 34,90 Euro. Bei einem Fondskauf via Fondsgesellschaft gibt’s teilweise Rabatte auf die Handelsprovision.

Das Targobank Depot ist nicht wegen der günstigen Gebühren oder dem herausragenden Interface sondern aufgrund der sehr hohen WEchselprämie attraktiv. So beträgt die die Prämie 0,75% bezogen auf die Kurswerte der übertragenen Wertpapiere, maximal 5.000€.Bei einem Depot von 100.000 Euro sind das 750 Euro an Bonus. Das gute daran: Das bestehende Depot muss dazu nicht gekündigt werden und der Depotübertrag ist in Deutschalnd gesetzlich kostenlos. Daher kann man sein Depot z.b. dem sehr guten Smartbroker* oder Onvista* behalten und seine Bestände zur Targobank schieben. So profitiert man von sehr günstigen Handelskursen und gleichzeitig von der hohen Wechselprämie der Targobank. DFür den Depotwechsel gsteht ein Wechselservice zur Verfügung. Dadurch bleibt die lästige Arbeit mit dem alten Depotanbieter erspart..

TARGOBANK – Top-Depotaktion
Die höchsten Depotwechsel Prämien

Die Online Klassiker: ING*, DKB* & Comdirect*


Die großen Online Banken haben den Vorteil, dass sie für Kunden ein Alles-Drin-Paket schnüren können. Girokonto mit Visa Karte & Depot sind aus einer Hand und vergleichsweise erschwinglich erhältlich. Von den Online Klassikern ist die DKB* mein Favorit. Orders sind hier bis 10.000 Euro mit einer Gebühr von 10 Euro am günstigsten. Die anderen Banken erheben prozentuale Gebühren die dann ab etwa plus minus 3.000 Euro Ordergröße die 10 Euro übersteigen.

Die Klassiker sind alle bereits viele Jahre am Markt und stehen für Kontinuität und klare Kostenstrukturen.

Die Kosten von ING*, DKB* & Comdirect* im Vergleich

Wie bereits erwähnt hat die DKB* eine sehr einfache Kostenstruktur. Für die Einmalanlage sind das 10 Euro Gebühren bis 10.000 Euro, darüber pauschal 25 Euro. Auch die Sparpläne sind bei der DKB günstig. Sie kosten lediglich 1,50 Euro und sind unabhängig von der Sparplanhöhe. Die DKB hat ein breites Angebot an sparplanfähigen ETFs. Derzeit sind 755 ETFs über die DKB besparbar. Damit leigt die DKB in der Spitzengruppe bei der Auswahl an sparplanfähigen ETFs. Die Mindestsparrate beträgt 50 Euro, die maximale Rate liegt bei 100.000 Euro. Aktuell können die ETFs von Lyxor und Vanguard (119 Stück) zu einer reduzierten Gebühr von 0,49 € angespart werden. Dies macht die DKB gerade für passive ETF Sparer sehr attraktiv. Bei einem Vanguard Sparplan für 49 Cent ist schlagen die Herzen von ETF Sparern einfach höher 🙂

Bei den übrigen zwei Banken – ING*, & Comdirect* – hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab. Der Grundbetrag liegt bei beiden Banken bei ca. 5 Euro. Die Handelskosten sind bei 69,90 Euro (ING) und 59,90 Euro (Comdirect) gedeckelt. Für die 10 Euro Gebühr der DKB* kann man bei ING*, & Comdirect* nur eine Order von knapp 3.000 Euro ausführen.

Einen Sparplan über 100 Euro bezahlen Sie bei der Comdirect* wie bei der DKB* 1,50 Euro. Bei der ING* liegt der Preis mit 1,75 Euro nur knapp darüber.

Außerdem bietet die DKB noch ein Junior Depot für den eigenen Nachwuchs an. Für Vermieter ist ggf. das DKB Vermieterkonto interessant. Hier sind mehrere Geldtöpfe vorhanden, sodass man die Geldströme sortiert bekommt und vergleichsweise einfach Rücklagen bilden kann, wenn die Eltern dort auch ein Girokonto besitzen.

Ein Junior Depot erhält man bei onvista* aktuell nicht mehr. Bei SmartBroker* ist dies ebenfalls möglich (zurzeit aber noch nicht online, sondern nur auf Nachfrage per E-Mail).

Fazit zu den klassischen Onlinedepots

Die klassischen Depotbanken sind insbesondere für Leute geeignet die eine “Alles aus einer Hand” Lösung für Ihre Finanzen möchten. Von den drei Anbietern überzeugt die DKB* mit einem Depot mit günstigen Gebühren. Bei der Anzahl de sparplanfähigen ETFs lässt DKB die anderen Anbieter im Schatten stehen. Zudem sind Vanguard ETFs sogar schon für 0,49 Euro besparbar. Die DKB* überzeugt zudem mit einem Girokonto* mit dem man weltweit kostenlos Bargeld abheben kann. Aufgrund der fairen Konditionen war das DKB Girokonto auch Testsieger bei Konto-Kredit-Vergleich.de in der Kategorie Bestes Girokonto für Reisende.

GefÃŒhrenfrei kaufen - rund 1.000 ETFs

Fazit zum Depotvergleich: Welches ist das Beste Depot in 2020?

Es ist schwer einen eindeutigen Sieger festzustellen, da alle Depots unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.

  • Ein sehr gutes und günstiges Depot bietet die onvista* Bank. Das onvista Depot ist insbesondere für Personen geeignet, die Einzelkäufe von Wertpapieren mit einem Volumen von größer 2.000 Euro tätigen möchten. Insbesondere für höhere Einmalanlagen hat das onvista Depot mit 7 Euro einfach unschlagbar günstige Gebühren. Zudem hat es keine Negativzinsen und man handelt direkt über die Börse. Sparpläne sind für 155 ETFs vorhanden und mit 1 Euro auch günstig in der Ausführung. Kleines Manko ist, dass Sparpläne auf 500 Euro begrenzt sind
  • Wer gerne über Sparpläne ansparen möchte, ist mit dem DKB* Depot möglicherweise besser bedient. Zwar ist der Sparplan hier mit 1,50 Euro geringfügig teurer, dafür hat man aber eine fast fünfmal größere Auswahl. Wenngleich die beliebten Vanguard ETFs bei onvista* und DKB* verfügbar sind. Die DKB* überzeugt zudem mit Features wie Junior Depot, Girokonto mit weltweit kostenloser Bargeldverfügbarkeit, lange Reputation als faire Bank ohne Lockangebote und dem Vermieterpaket. Wer alles aus einer Hand möchte, ist bei der DKB* richtig aufgehoben.
  • Auch die jungen Anbieter TradeRepublic * und Smartbroker* überzeugen mit einem klaren Preissstruktur und fairen Konditionen. Preislich lassen sie die anderen Anbieter alle hinter sich. Wenn man keinen Desktopzugang und sich mit einer Smartphone-App zufriedengibt und zudem nur zu den XETRA Öffnungszeiten handelt, erhält man mit TradeRepublic *ein unschlagbar günstiges Depot. Wer die Nachteile von überteuerten Spreads ganz vermeiden möchte, ist bei Smartbroker* richtig aufgehoben.
  • Für Leute die nur wenig handeln oder ggf. sogar noch ein zweites Depot unterhalten ist die Wechselprämie der Targobank* äußerst attraktiv. Hier erhält man für 100.000 Euro Depotvolumen satte 700 Euro an Cash! Da kann man gerade als nicht ganz so aktiver Trader über die geringfügig höhere Handelsgebühr leicht hinwegsehen. Zumal, wenn man noch ein zweites Depot hat um die Trades auszuführen.

Depotvergleich: Es lohnt sich!

Rund 5 Millionen Aktionäre gibt es in Deutschland, so die aktuellsten Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich ziemlich weit hinten angesiedelt. Dabei lieferte der Dax seit 1987 eine historische durchschnittliche Rendite von 7,75 % jährlich (inkl. Dividenden) [Quelle]. Hierin sind Kursabstürze wie die Dot-Com Blase im Jahr 2000 und die Finanzkrise 2008 bereits berücksichtigt.

Allerdings ist Zuwachs nicht gleich Gewinn: Erwerb, Verkauf und Verwaltung von Aktien kosten Gebühren und schmälern deine Rendite. Möchtest du für dein Depot keine überhöhten Kosten und Gebühren bezahlen vergleiche Angebote von Direktbanken, Online-Brokern und klassischen Filialbanken miteinander. Bei Vieltradern oder (monatlichen) ETF-Sparern können die Gebührenunterschiede über die Jahre hinweg schnell mehrere Tausend Euro ausmachen. Wichtig zu wissen: Aktien, Fonds und Wertpapiere gelten als sogenanntes  Sondervermögen. Die Bank verwaltet dieses Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Im Falle der Insolvenz der Bank sind die hinterlegten Wertpapiere deshalb geschützt und müssen nicht zum Bedienen von Gläubigerforderungen herhalten.

Infografik von boerse.de

Depotkonto eröffnen: Welches Risiko besteht?

Im Falle der Insolvenz der Depotbank ist das Wertpapiervermögen der Kunden nicht betroffen. Es wird als Sondervermögen separat verwaltet. Deshalb ist eine Einlagensicherung wie bei Konten bei Wertpapieren nicht notwendig.
Zum Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren benötigen Anleger zusätzlich ein Verrechnungskonto – von diesem wird das Geld bei Aktienkäufen eingezogen und bei Verkäufen gutgeschrieben. Die meisten Banken eröffnen dir ein kostenfreies Verrechnungskonto mit deiner Depoteröffnung. Manche Banken akzeptieren auch Konten von Fremdbanken – dies könnte z.B. dein bestehendes Girokonto sein. Genaueres erfährst du im Eröffnungsprozess deines Depots! Übrigens: Es gibt nur drei Voraussetzungen um an der Börse investieren zu können: Du musst voll geschäftsfähig sein, ein Depot besitzen und natürlich etwas Geld zum Investieren übrig haben. Das nur Vermögende Aktien kaufen können ist übrigens ein Mythos!

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Depotkonto eröffnen: Wo ist das möglich?

Welches das richtige Depotkonto für dich ist, hängt von deinen Vorlieben ab. Du legst hohen Wert auf den persönlichen Kontakt zu deinem Bankberater? Dann suche dir eine klassische Filialbank. In der Regel zahlst du für diese Leistung jedoch zusätzliche Gebühren. Beste Konditionen: Erledigst du alle deine Bankgeschäfte sowieso lieber 24/7 im Internet? Dann profitierst du von den günstigeren Konditionen der Onlinebroker. Auch sogenannte Discountbroker bieten Depots für den privaten Anleger an. Sie sind häufig Ableger größerer Institute mit deutlich kundenfreundlicher Kostenstruktur. Ein Spezialfall ist das Fonds-Depot: Hier können keine Aktien, sondern ausschließlich Fonds der entsprechenden Fondsgesellschaft gekauft werden.

Depotgebühren: Augen auf beim Depotvergleich

Die Höhe der erhobenen Gebühren fürs Depot variiert stark zwischen den Anbietern. Prinzipiell werden folgenden Gebühren von den Brokern erhoben:

  • Depotgebühren: Dies sind Gebühren, die für das Aufbewahren der Wertpapiere von deinem Depot Anbieter erhoben werden. Sie werden daher auch Verwahrgebühr genannt. In der Regel sind diese Gebühren ein “Relikt” aus der Offline-Ära. Online Banken verwahren deine Wertpapiere fast immer kostenlos. Filialbanken kassieren im Gegenzug dafür doppelt ab: Einmal mit einem fixen Anteil und zum anderen mit einem zusätzlichen variablen Gebührenanteil, abhängig vom Volumen des Depots. Da Verwahrgebühren auch ohne Transaktionen anfallen, sind sie insbesondere für Einsteiger, die nur wenige Trades im Jahr durchführen äußerst relevant. Du findest die Depotgebühren unter dem Reiter Produktdetails.
     
  • Order- oder Transaktionsgebühren: fallen bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren an. In der Regel sind sie vom Volumen des Kaufs/Verkaufs abhängig. Zunehmend setzen sich hier “Flat-Fee” Kostenmodelle durch. Hierbei wird unabhängig vom gehandelten Volumen  eine (in der Regel sehr geringe) Gebühr für den Kauf oder Verkauf erhoben (z.B. DEGiro, onVista).Vieltrader müssen auf diese Gebühren besonders achten.
     
  • Die Börsengebühr umfasst die Courtage des Brokers sowie eventuell anfallende Kosten für  die Nutzung des Handelsplatzes bei jedem Kauf oder Verkauf. Es macht einen Unterschied, ob du das Wertpapier über die Börse Stuttgart, Frankfurt, München oder einen anderen Handelsplatz kaufst.
     
  • Zusatzleistungen: Manche Broker erheben für das Einstellen von  Limit Orders zusätzliche Gebühren. Bei einer Limit-Order gibt der Kunde schon im Vorfeld an, dass er ein Wertpapier kauft oder verkauft, wenn der Kurs ein bestimmtes Niveau erreicht. Auch diese Gebühr sollte beim Depotvergleich berücksichtigt werden. Du findest die Gebühren für Limit-Orders unter dem Reiter Produktdetails.

TIPP: Um dir einen besseren Überblick über die Summe der Gebühren zu geben, sind diese im Vergleichsrechner bereits inkludiert. Schaue bei den übersichtlichen Gesamtkosten nach.

Wer das für ihn beste Depotangebot haben möchte, muss auf einen individualisierbaren und detaillierten Depotvergleich zurückgreifen. Im Vergleichsrechner kannst du durch  deine ungefähre Anzahl an Orders pro Jahr sowie deine Ordervolumenia in € bzw. deine Sparrate und Häufigkeit das für dich günstigste Depot finden.

Depot eröffnen: Wie mache ich das?

Der herkömmliche Weg ist das Ausfüllen eines Depotantrags bei der Bankfiliale. Der Bankberater kann hierbei unterstützen. Noch einfacher und schneller geht die Depoteröffnung online vonstatten. Nachdem du durch Eingabe deiner voraussichtlichen Anzahl an jährlichen Orders und dem ungefähren Ordervolumen das Beste Depot für dich gefunden hast (Tipp: Unbedingt alle Details unter dem Reiter Produktdetails vorher durchlesen) führt dich ein Klick direkt zur Depoteröffnung bei deinem Lieblingsbroker. Bei der Eröffnung deines neuen Depots müssen Angaben zu: Name, Adresse, Geburtsort und -datum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer gemacht werden. Außerdem wirst du nach deiner Erfahrung mit Wertpapieren befragt. Deine Antwort dient dazu dich in eine entsprechende Risikoklasse einzustufen. Je nach Risikoklasse stehen dann unterschiedliche Anlageprodukte zur Verfügung.  Wer beispielsweise schon seit vielen Jahren mit Anleihen, Aktien oder Fonds handelt, wird auch für riskantere Geschäfte, wie beispielsweise spezielle Zertifikate freigeschaltet. Die Risikoeinstufung dient dem Schutz des Anlegers vor größeren Verlusten durch zu riskante Geschäfte.

Nachdem das Depotantragsformular vollständig ausgefüllt ist, geht’s mit Formular und Ausweis zur Personalkontrolle bei der Post. Die Post leitet deinen Antrag dann an die depotführende Bank weiter. Ein neuer Trend ist die Legitimation per Webcam oder Smartphone-App: So ist die Depot-Eröffnung nur noch eine Sache weniger Minuten.

Hast du den Antrag abgesendet meldet sich die Bank in der Regel innerhalb weniger Tage bei dir per Brief und sendet dir alle erforderlichen Unterlagen sowie Zugangsdaten zu deinem Depot in mehreren getrennten Briefen zu.

Depot schließen: Wie kann ich wieder kündigen?

Am sichersten ist immer noch die Kündigung per Brief mit Unterschrift. Eine kostenloses Muster zur Kündigung deines Depots findest du hier (Word Datei). Wer wechseln möchte, kann auch den Wechselservice vieler Banken nutzen.

Hier findest du weitere Mustervorlagen zum Kündigen deines Depots (Alles .docx Word Dateien):

Tipps & Tricks: Meine 7 besten Tipps zur Depoteröffnung

  • Zäume das Pferd nicht von hinten auf: Definiere zunächst deine Anlageziele. Passiver ETF-Sparer oder aktiver Trader. Sei dir im Klaren darüber was du willst. Erst dann kommt der Kostenvergleich der Broker an die Reihe. Unterschiedliche Broker sind auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten.
  • Für aktive Trader: Neue Strategien erst im Musterdepot ausprobieren: Teste deine Strategien in einem Musterdepot  bevor du echtes Geld einsetzt.

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  • Sonderaktionen nutzen: Direktbanken und Online Broker stehen in hartem Wettbewerb untereinander: Nutze Sonderaktionen bei der Eröffnung. Startguthaben und Freetrades sind keine Seltenheit!
  • Erreichbarkeit des Kundenservice: Mindestens eine Hotline und eine E-Mail sollten zur Verfügung stehen. Tipp: Abends ruft jeder bei der Hotline an. Versuche es mal früh morgens
  • Viel unterwegs? Achte auf eine brauchbare App
  • Selbstauskunft ausfüllen: Die Bank stuft dich sonnst auch mit jahrelanger Erfahrung als Börsenneuling ein und sperrt dich für zahlreiche Papiere
  • Produktdetails durchlesen: Hier steht alles Wesentliche in Kürze zusammengefasst. Lies dir den Reiter im Vergleichsrechner aufmerksam durch.

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Im Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Aufgrund starker Preis Unterscherschiede bei den Depots lohnt sich der Vergleich ganz besonders!!! Wer beim Broker-Vergleich smart vorgeht hat nach einigen Jahren häufig mehrere Tausend Euro an Gebühren eingespart.
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