Depotvergleich: Die besten deutschen Broker mit automatischer Steuerabfuhr

Depotvergleich: 07/2020 – Depot Vergleich ETF & Aktien

Inhalt

Die besten deutschen Broker mit automatischer Steuerabfuhr im Depot Vergleich

Im Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Im Depotvergleich habe ich deutsche Broker mit automatischer Steuerveranschlagung aufgenommen. Diese sind aufgrund ihrer einfachen und unkomplizierten Handhabung für geschätzte 99 % der Anleger goldrichtig. In diesem Ratgeberartikel zum Depotvergleich beleuchte ich, die Besten Depots in 2020. Etwas Freude darf die Suche nach dem Besten Depot für deine ETF & Aktien im Depot Vergleich auch machen.

⚠️ Langer Artikel⚠️ – Wenn du keine Zeit hast, den Depotvergleich vollständig zu lesen kannst du direkt zum Fazit springen.

Depotanbieter in Deutschland: Bewegung im Markt

In den letzten 12 Monaten hat sich einiges getan bei den deutschen Brokern. Es kamen zwei neue Discount Broker auf den deutschen Markt, die mit ihrem Discount Modell für günstige Preise sorgen. So gab im Dezember 2019 die Wallstreet Online AG bekannt, mit Smartbroker* in den Brokermarkt einzusteigen. Kurz davor hat das FinTech Trade Republic* die Lizenz als Wertpapierhandelsbank erhalten. Bei Trade Republic kann man provisionsfrei Aktien und ETFs handeln. Betrachten wir als Nächstes die Vergleichstabelle zahlreicher Depots. Die Depots sind nach Gesamtkosten sortiert. Meine Empfehlungen zu einzelnen Depotanbietern folgen dann im Anschluss.

Depotvergleich – Online Depot Vergleich

In der Tabelle findest du das günstigste Depot für dich bei einem Ordervolumen von durchschnittlich 1000 Euro, 12 Orders jährlich und 20.000 Euro durchschnittlichem Depotvolumen. Diese Werte sind alle einzeln änderbar und die Tabelle ist nach Gesamtkosten sortiert. Das günstigste landet also oben.

Bevor du dir den erstbesten Broker aus der obigen Tabelle raussuchst, habe ich im Folgenden noch einige Hinweise für dich, die dir die Wahl des richtigen Anbieters erleichtern

Was du beim Depotvergleich noch beachten solltest

Beim Vergleich der Anbieter kommen bei genauerer Betrachtung noch einige weitere Aspekte neben den reinen Handelskosten hinzu. Darüber solltest du dir zumindest bewusst sein:

  1. Zusätzliche Börsengebühren: Manche Broker erheben neben den reinen Handelskosten zusätzliche Börsengebühren.
  2. Negative Verzinsung: Manche Anbieter verlangen eine Gebühr für Geld auf dem Verrechnungskonto – Einen „Strafzinz“ also
  3. Eine ganz heiße Nummer ist das Verlangen einer Gebühr für Depotvermögen, wie es ein Anbieter seit März 2020 macht.
  4. Eingeschränkte Handelsmöglichkeiten: Für die Investition in exotische ausländische Aktien sind nur spezielle Broker geeignet.

Depotvergleich: Flatex* – Keine Empfehlung im Depot Vergleich

Der Anbieter wirbt mit 200 Euro Cashback & 3,80 Euro Gebühren je Trade – Das hört sich doch prima an. Sehr günstige Gebühren und sogar noch 200 Euro Bonus zur Versüßung 🍬 obendrauf. Flatex* ist ein schon seit längerer Zeit im Markt agierender Broker. In der Vergangenheit war es ein Top Anbieter mit sehr guten Konditionen. Erste Anleger verschreckte Flatex* als er als einer der Ersten eine Negative Verzinsung auf das Verrechnungskonto erhob. Da diese Zinsen lediglich 0,4 Prozent betrugen und man sie einfach umgehen konnte, indem man Geld auf dem Verrechnungskonto weg überwiesen hat, war das noch akzeptabel. Viele Kunden – Ich auch – behielten ihr Depot bei Flatex* und schluckten den Drops. Seit März 2020 haben sich die Bedingungen abermals verschlechtert:

Auf das Depotvermögen wird eine jährliche Gebühr von 0,1 % Prozent erhoben.

Diese Gebühr dürfte für viele Anleger und insbesondere passive ETF Sparer den Großteil aller Kosten ausmachen. Bei einem Depot über 100.000 Euro sind das 100 Euro an zusätzlichen Kosten, die mir nichts dir nichts durch die Hintertür eingeführt wurden. Es ist dann auch unerheblich, ob ein Trade 3,80 oder 5,90 Euro kostet, wenn der Großteil der Gebühren wo ganz anders anfällt. Mit dieser Gebühr liegt Flatex* preislich mit den örtlichen Sparkassen in etwa gleichauf und hat sich sein Image als günstiger Online Broker nachhaltig verhagelt (auch wenn das in den Tabellen, die der Broker auf seiner Webseite aufführt, immer anders aussieht). Insbesondere in der Kategorie „Depot Vergleich ETF“ ist der Broker mit Negativ Verzinsung nicht zu empfehlen.

Depotvergleich: Depotgebühren im Vergleich aus der Sicht von Flatex.
Die Bank präsentiert sich als günstigster Anbieter und vergleicht ausschließlich die direkten Gebühren für den Handel und für Sparpläne. Das andere Anbieter keine Gebühr auf Depotvermögen sowie Negativverzinsung auf dem Konto haben - Geschenkt. Dafür müssen Kunden schon in das Preis- und Leistungsverzeichnis schauen.
Kostenvergleich auf der Webseite von Flatex. Hier sieht alles super aus. Die Bank präsentiert sich als günstigster Anbieter und vergleicht ausschließlich die direkten Gebühren für den Handel und für Sparpläne. Das andere Anbieter keine Gebühr auf Depotvermögen sowie Negativverzinsung auf dem Konto haben – Geschenkt. Dafür müssen Kunden schon in das Preis- und Leistungsverzeichnis schauen.

Flatex Cashback

Übrigens: Die zu Beginn erwähnten 200 Euro Cashback erhält nur wer mindestens 20 Trades im ersten Jahr getätigt hat. Auch die vergünstigte Handelsgebühr von 3,80 Euro gilt nur die ersten 6 Monaten nach Kontoeröffnung. Danach werden es, wie dem Preis und Leistungsverzeichnis zu entnehmen ist, 5,90 Euro.

Ist Flatex eine Empfehlung?

Insgesamt bleibt bei Flatex* ein mulmiges Gefühl zurück. Der Anbieter schafft es nicht seine ehemals sehr guten Konditionen aufrecht zu erhalten und hat nun zum zweiten Mal eine Gebührenerhöhung eingeführt, die sich gewaschen hat.

Mein Rat daher: Finger weg von solchen Anbietern. Meine Kündigung ist jedenfalls bereits eingereicht. Weiter geht’s mit einem Klassiker aus der Branche: Die Consorsbank.

Depotvergleich: Consorsbank Trader-Konto* – Erster Online Broker im Depot Vergleich

Die Consorsbank* ist der deutsche Ableger der französischen Großbank BNP Paribas. Die Bank wurde 1994 als erster Online-Broker Deutschlands gegründet. Bis vor einigen Jahren hieß die Bank noch Cortal Consors. Der Gründer der Consorsbank* Karl Matthäus Schmidt ist seit 2006 Vorstandsvorsitzender der Quirin Bank – eine Privatbank die durch den Robo Advisor Quirion bekannt wurde.

Die Consorsbank ist für Ihre Lockangebote bekannt und geht damit immer mal wieder auf Neukundenfang. Leider bleiben die guten Konditionen nicht bestehen, sondern man wechselt nach 12 Monaten in die Kategorie Bestandskunde, welche für die Bank nur Kategorie B Kunden zu sein scheinen. So kann man als Neukunde für unter 4 Euro pro Trade handeln, was ein hervorragendes Angebot ist. Nach 12 Monaten kostet der gleiche Trade dann aber 10 Euro, was heutzutage einfach zu teuer ist.

Einen Sparplan über 100 Euro kostet 1,50 Euro. Die Consorsbank* bietet auch zahlreiche ETFs kostenlos im Sparplan an. Außerdem werden Dividenden von ausschüttenden Fonds im Sparplan per Default reinvestiert. Wer das nicht möchte, schreibt der Bank eine Nachricht und das Feature wird deaktiviert.

Consorsbank – Sparpläne seit Anfang 2020 über Tradegate – Daher Pluspunkte im „Depot Vergleich ETF“

Seit Anfang dieses Jahres lässt die Consorsbank Sparpläne nicht mehr über die Börse München um 8:00 Uhr, sondern über Tradegate um 9:30 Uhr ausführen. Dadurch sinken „versteckte Gebühren“ da Tradegate um 9:30 viel mehr Handelsvolumen hat als die kleine Münchner Börse um 8:00 Uhr. Das ist insbesondere für den „Depot Vergleich ETF“ ein interessanter, da kostensenkender Punkt.

Persönliche Anekdote zur Consorsbank

Ich hatte über viele Jahre ein Tagesgeldkonto bei der Consorsbank und die Masche war dort ähnlich: Als Neukunde erhielt man sehr gute Zinssätze, die aber nur für die ersten 12 Monate gezahlt wurden. Anschließend kam es zu starken Kürzungen. Damals wollte ich mein Tagesgeldkonto bei der damaligen Cortal Consors aufgrund der Zinskürzung auflösen, wozu ein Telefonanruf bei der Bank nötig war. Als ich dort anrief, erkundigte man sich nach dem Hintergrund der Kündigung und meine Antwort war wahrheitsgemäß, dass die Zinsen deutlich unter dem marktüblichen lagen. Der Kundenberater gab sich verständlich und bot mir an, mein Tagesgeldkonto zu den Neukundenkonditionen fortzuführen. Ich war überrascht und willigte sofort ein, denn die Neukundenaktionen waren auch damals schon sehr gut.

Ob das beim Depot genau so funktioniert, kann ich nicht sagen. Denkbar wäre es aber. Nun aber weiter. Betrachten wir im Folgenden den Newcomer Trade Republic.

Depotvergleich: Consors Bank Trader-Konto

Depotvergleich: Trade Republic* – Handeln zum Nulltarif? – Billigbroker im Depot Vergleich

Trade Republic ist ein Online-Broker, der sich auf das günstige Handeln per Smartphone spezialisiert hat. Der Anbieter verspricht für 0 Euro direkte Gebühren + 1 Euro Börsengebühren zu handeln. Wow. Das ist ein Angebot! Aber bleibt es bei einem Euro an Kosten?

Wie funktioniert der provisionfreie Handel?

There’s no free lunch – Von irgendwas muss der Anbieter Trade Republic* ja leben. Also – wie funktioniert das? Zunächst einmal sei gesagt, dass da proviosonsfreie Modell nicht neu ist, sondern es in den USA schon länger existiert. Es funktioniert, da Broker zusätzlich zu den Gebühren die Kunden zahlen Rückvergütungen von Handelspartnern erhalten. Bei Trade Republic kann derzeit nur über zwei Handelspartner gehandelt werden. Über Lang&Schwarz und über HSBC.

Depotvergleich: Wie funktioniert der provisionfreie Handel bei Traderepublic
Finanzierung von Brokern über Rückvergütungen. Diese Abwicklungskostenzuschüsse liegen bei TR bei bis zu 3 Euro je Trade. Quelle: Kundenvereinbarung

Für den Handel erhält Trade Republic (wie andere Broker übrigens auch) Rückvergütungen, sogenannte Abwicklungskostenzuschüsse. Diese belaufen sich auf bis zu € 3,00 pro Kundenorder. Somit verdient der Broker bis zu 3 Euro pro Trade. Deshalb ist Trade Republic auf aktive Trader angewiesen. Diese bringen dem Broker die Gebühren zur Finanzierung ein. Und hier schließt sich dann auch der Kreis zum Motto & Konzept des Brokers. Mit Tap, Tap, Trade soll es Kunden so einfach wie möglich gemacht werden online zu handeln.

Trade Republic: Wertpapiere werden über den Handelsplatz von Broker Lang und Schwarz ausgeführt

Lang und Schwarz ist ein Broker aus Düsseldorf. Zusammen mit der Börse Hamburg wurde 2018 der Handelsplatz LS Exchange ins Leben gerufen. Über den Börsenplatz von Lang & Schwarz laufen dabei alle Wertpapierorders. Deriviate werden über HSBC abgewickelt.

Über LS Exchange können 6.500 Aktien und 500 ETFs gehandelt werden. Der Börsenplatz wird durch die Hamburger Börse überwacht. Du kannst zwischen 7.30 und 23 Uhr über Lang & Schwarz handeln. Die Spreads sind an Xetra gebunden und zumindest während der Öffnungszeiten von XETRA recht ähnlich. Außerhalb der Öffnungszeiten von XETRA können größere Kursunterschiede entstehen und diese werden aufgrund der geringen Liquidität zum Nachteil der Anleger sein.

Günstige Spreads tagsüber, nachts teurer!

Also achte darauf, dass du nach Möglichkeit nur innerhalb der Börsen-Öffnungszeiten von  montags bis freitags Orders ausführt. Wenn das Papier bei XETRA gehandelt wird, ist das von Mo.–Fr. von 9.00 bis 17.30 Uhr. Dann erhältst du auch einen guten Spread! Beim abendlichen Handeln in der Trade-Republic App wird zu dem höheren Spread keine Warnung ausgegeben, was dem Anbieter Minuspunkte bei der Transparenz verschafft. Lang und Schwarz äußert zu den schlechten Spreads am späten Abend wie folgt auf seiner Webseite.

“Während der Öffnung der Börsen können wir einen engen Spread stellen, da wir die Möglichkeit haben, uns durch Gegengeschäfte an den Börsen gegen Preisänderungsrisiken abzusichern. Nach Börsenschluß besteht diese Möglichkeit nicht mehr. Insofern ersetzt der breitere Spread die fehlende Absicherungsmöglichkeit.”

Lang und Schwarz zu steigenden spreads am späten Abend

Ein bisschen Transparenz gibt es also doch, man muss die Hinweise nur suchen!

Trade Republic: Außerbörslicher Handel über HSBC

Trade Republic bietet mit dem Partner HSBC einen außerbörslichen Direkthandel für Derivate wie Zertifikate, Aktienanleihen und Optionsscheine an. Die Öffnungszeiten sind von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Eine kostengünstige Alternative, insbesondere für Neueinsteiger sind Robo Advisor. Wie die digitalen Vermögensverwalter genau funktionieren, erfährst du in unserem Ratgeber Robo-Advisor.

Das ETF Sparplan-Angebot von Trade Republic im Depot Vergleich

Der Anbieter stellt 430 ETFs zur Verfügung, in die man investieren kann. Davon können 280 kostenlos bespart werden. Die ETFs stammen von  iShares und WisdomTree. iShares dürfte den meisten als führende ETF Sparte des Giganten BlackRock bekannt sein. WisdomTree bietet dagegen diverse Nischen ETFs an. Dazu zählt beispielsweise auch das Investieren in Kryptowährungen.

Bei Trade Republic kannst du Sparpläne ab 25 Euro und bis maximal 5000 Euro erstellen. Das Anlegen eines Sparplans ist sehr einfach. Du kannst in nur drei Taps deinen Sparbetrag, das Startdatum sowie das Abbuchungsintervall deines ETF-Sparplans festlegen. Wie bei allen Anbietern sind deine ETF-Sparpläne jederzeit kündbar. Damit ist der Anbieter auch für ETF geeignet, wenngleich es im „Depot Vergleich ETF“ bessere Anbieter gibt (Smartbroker oder DKB zum Beispiel).

Fazit zu Trade Republic

Das Konzept von Trade Republic bringt definitiv frischen Wind in die Szene. Der Anbieter geht hinsichtlich User Interface neue Wege und bietet ausschließlich die Bedienung per Smartphone an. Damit richtet er sich an die jüngere Smartphone-affine Generation. Gerade für diese Generation ist es auch interessant für nur 1 Euro zu handeln. Solange man innerhalb der Börsenöffnungszeiten handelt, entstehen durch die Kursbindung von LS Exchange an XETRA auch keine weiteren Gebühren.

Durch die günstige Handelsgebühr ist es auch problemlos möglich eine kleine Order über 100 Euro aufzugeben, ohne dass dabei irrsinnig hohe Trading Gebühren (nämlich im Fall eines 100 EUR Investments nur 1 %) entstehen, wie das bei den “klassischen” Onlinebrokern à la Consors* (4 %), DKB* (10 %) oder ING* (7,4 %) der Fall wäre. Ein echtes Plus. Nicht gefallen hat, dass man an den Lang & Schwarz Börsenplatz gebunden ist und nicht auf das Risiko der Illiquidität nach Börsenschluss hingewiesen wird. Ich bin jedenfalls gespannt wie es mit dem provisionsfreien Modell weitergeht und ob sich andere daran ein Beispiel nehmen.

Depotvergleich: Anbieter Trade Republic

Schauen wir uns als Nächstes das günstige Onvista Depot an, welches bis Ende 2019 die Speerspitze auf dem deutschen Depotmarkt markierte.

Das Onvista Depot* im Depot Vergleich

Das Onvista Depot ist simpel strukturiert: Eine Order kostet fünf Euro plus zwei Euro Börsengebühren. Macht also 7 Euro. Einen ETF Sparplan bekommt man bei onvista für einen Euro. Leider mittlerweile nur noch bis 500 Euro. Die Gebühr für einen Sparplan liegt bei einer Investition von 500 Euro dann bei 0,2 %. Wer höhere Sparpläne einrichten möchte, kann mehrere Sparpläne parallel einrichten. Man kann an allen deutschen Börsen handeln und gegen Aufpreis sogar auch an US-Börsen.

Onvista* bietet zahlreiche Vorteile zu den sonstigen Brokern:

  • Günstige Gebühren für 7 Euro, unabhängig von der Auftragsgröße,
  • Sparpläne für 1 Euro; Allerdings nur zwischen 50 bis 500 Euro
  • Preisstabilität: Bislang keine Lockangebote, die sich nachträglich stark verteuerten
  • Null Euro Depotgebühr
  • Keine Strafzinsen auf dem Verrechnungskonto
  • Die Möglichkeit mit dem PC zu kaufen
  • Der direkte Handel an einer echten Börse

Also, alles super? Fast. Daher benutze ich das onvista Depot gerne selbst und habe es auch schon im Familien und Bekanntenkreis empfohlen.

Über kleinere Negativpunkte kann ich hinwegsehen. Da ich aber so transparent wie möglich sein möchte, erwähne ich sie natürlich:

Das Webinterface finde ich irgendwie gewöhnungsbedürftig. Für mich ist die Bedienung immer etwas unintuitiv, da ich aus dem Menü immer eine Funktion aufrufen möchte und dann die Fehlermeldung erhalte, dass die entsprechende Funktion/Bildschirm bereits geöffnet sei. Das kannte ich bisher so nicht. Auch das Ausführen einer Order ist etwas ungewohnt, da keine zweite Abfrage erfolgt, sondern die Order sofort nach klicken auf Kaufen/Verkaufen ausgeführt wird. Hier muss man also etwas vorsichtig sein. Ebenfalls schade, dass Sparpläne auf 500 Euro begrenzt sind. Das sind also ziemliche Kleinigkeiten im Vergleich zu Flatex.

Depot Vergleich ETF: Sparpläne sind mit einem Euro günstig. Du kannst aber nur zwischen 50-500 Euro Sparpläne anlegen

In der Kategorie ETF ist onvista im Depot Vergleich nur Mittelmaß. Die Sparpläne sind zwar sehr günstig, die Spannbreite von 50- 500 Euro Investment pro Ausführung ist aber zu eng. Hier sollte onvista nachbessern.

Fazit zu onvista

Zu onvista habe ich ein gewisses Vertrauen, dass sie in Ihren Konditionen stabil bleiben. Bisher gibt’s jedenfalls keine Anzeichen für Gegenteiliges. Mit den Nachteilen kann ich bei der großen Latte an Vorteilen gut leben. Also alles in allem ein klasse Anbieter, den ich guten Gewissens empfehlen kann. Seit Ende 2019 gibt’s von Smartbroker einen starken Konkurrenten, welchen wir als Nächstes unter die Lupe nehmen.

Depotvergleich: OnVista Bank

Depotvergleich: Smartbroker* – Neuer Discounter im Depot Vergleich

Es geht los: Kostenlos handeln nun auch beim Smartbroker möglich! Am 18.05.2020 senkt der Anbieter wie Ende 2019 verkündet seine Gebühren. Zwar sind noch nicht alle Produkte beim Smartbroker kostenlos handelbar, aber der Anfang ist gemacht. Dadurch steht erstmals ein kostenloser Broker in Deutschland zur Verfügung, der eine vollwertige Desktop Oberfläche bietet.

„Ab sofort handeln Kunden alle Wertpapiere bei Gettex und alle Derivate bei Morgan Stanley, HSBC und Vontobel für 0,00 EUR pro Order. Zusätzlich reduziert sich die Handelsgebühr für Lang & Schwarz auf 1,00 EUR pro Order. Diese Konditionen gelten ab einem Ordervolumen von 500,00 EUR.“

Smartbroker Mitteilung zur Gebührensenkung am 18.05.2020

Das bietet Smartbroker an

  • Keine Depotgebühren
  • 4 EUR pro Order (Geplant ist der provisionsfreie Handel)
  • Handel an allen deutschen Börsenplätze
  • 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Kostenfreie Währungskonten
  • Wertpapierkredit ab 2,25 % p.a.
  • In Zusammenarbeit mit der DAB (Sitz in Deutschland mit Einlagensicherung)

Über Smartbroker handelst du an allen deutschen Börsen, im Direkthandel über Lang&Schwarz und international an den jeweiligen Heimatbörsen.

Smartbroker verkürzt lange Bearbeitungszeit für Depotanträge

Der Broker hatte bis Juni 2020 sehr lange Wartezeiten für Depotanträge. Smartbroker besserte nach. Die Depoteröffnung soll nun in 3 Tagen klappen.

Smartbroker hat seit Mitte Mai die Bearbeitungszeit der Depotanträge verkürzt. Die Depoteröffnung dauert nun maximal drei Tage.

Mitteilung von Smartbroker vom 8.7.2020

Smartbroker vs. Trade Republic

Wesentlicher Vorteil von Smartbroker gegenüber Trade Republic sind die folgenden drei Gründe:

  • Handel über echte Börse möglich
  • Handel über Desktop PC möglich
  • Die beliebten Vanguard Fonds sind im Sparplan verfügbar
Depotvergleich Smartbroker - Großer Vorteil des Smartbroker Depots: 15 besparbare Vanguard ETFs stehen zur Verfügung. So punktet der Broker im Depot Vergleich auch in der Kategorie ETF. Quelle: JustETF.com
Depotvergleich Smartbroker – Großer Vorteil des Smartbroker Depots: 15 besparbare Vanguard ETFs stehen zur Verfügung. So punktet der Broker im Depot Vergleich auch in der Kategorie ETF. Quelle: JustETF.com

Sparpläne bei Smartbroker

Smartbroker verfügt über ein umfassendes Angebot von Sparplänen. Zudem sind diese mit 0,20 % (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung relativ erschwinglich, wenngleich andere Anbieter hier noch geringfügig bessere Angebote haben. Daher punktet der Broker in der Kategorie ETF ebenfalls im Depot Vergleich.

Deshalb hat Smartbroker einen Pluspunkt in der Kategorie ETF im Depot Vergleich verdient

  • 604 sparplanfähige ETFs
  • Etablierte Anbieter: Amundi, iShares, Lyxor, comstage, BNP Paribas, Xtrackers, Vanguard, SPDR, UBS, HSBC, Invesco, DEKA, usw.
  • Besonders günstig: nur 0,20 % (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung
  • bereits ab 25 Euro pro Ausführung möglich
  • Sparplanausführung: monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich sowie halbjährlich möglich

ETF-Sparplan-Aktion bei Smartbroker

Der Anbieter geht auf Kundenfang und bietet 295 sparplanfähige ETFs komplett kostenlos an. Darunter fallen ETFs der Anbieter Amundi, XTrackers, Lyxor und iShares. Schade, dass keine Vanguard ETFs dabei sind. Wer Vanguard ETFs möglichst günstig besparen möchte, geht wohl am besten zur DKB. Bei der DKB* können Vanguard Sparpläne schon für 0,49 Euro Flat Fee ausgeführt werden. Damit zeigt der Anbieter einmal mehr, dass er auch den Branchenneulingen durchaus Paroli bieten kann.

Viel Licht, aber auch ein wenig Schatten beim Smartbroker

Nachteilig ist, dass auch Smartbroker Strafzinsen von 0,5 % auf Bareinlagen erhebt. Allerdings, nur wenn die Cashquote mehr als 15 % im Verhältnis zum Depotwert beträgt. Als Grundlage wird der Quartalsdurchschnitt zugrunde gelegt. Der Strafzins/das Verwahrnentgelt wird nur auf den Teil erhoben der über der 15 % Cashquote liegt. Neukunden sind in den ersten drei Monaten von der Gebühr befreit

Smartbroker – Der Anbieter über sich selbst

Schauen wir uns im Depotvergleich als Nächstes das Depot mit der höchsten Prämie an!

Depotvergleich: Targobank* – Für Wechsler interessanter Broker im Depot Vergleich

Das Depot der Targobank eignet sich insbesondere für Wechsel aufgrund der hohen Prämie von 0,7 % bis zu 5000 Euro!

Das Depot der Targobank ist bei Nutzung des Online-Postfachs kostenlos. Ab 50.000 Euro Depotvolumen ist die Depotnutzung generell kostenlos. Bei den sonstigen Gebühren liegt die Targobank im Mittelfeld. Orders kosten 0,25 % aber mindestens 8,90 Euro und maximal 34,90 Euro. Bei einem Fondskauf via Fondsgesellschaft gibt’s teilweise Rabatte auf die Handelsprovision.

Alleinstellungsmerkmal Wechselprämie

Das Targobank Depot ist nicht wegen der günstigen Gebühren oder dem herausragenden Interface, sondern aufgrund der sehr hohen Wechselprämie so attraktiv. So beträgt die Prämie 0,75 % bezogen auf die Kurswerte der übertragenen Wertpapiere, maximal 5.000 €. Bei einem Depot von 100.000 Euro sind das 750 Euro an Bonus. Das Gute daran: Das bestehende Depot muss dazu nicht gekündigt werden und der Depotübertrag ist in Deutschland gesetzlich kostenlos. Daher kann man sein Depot z.b. dem sehr guten Smartbroker* oder Onvista* behalten und seine Bestände zur Targobank schieben. So profitiert man von sehr günstigen Handelskursen und gleichzeitig von der hohen Wechselprämie der Targobank. Für den Depotwechsel steht ein Wechselservice zur Verfügung. Dadurch bleibt die lästige Arbeit mit dem alten Depotanbieter erspart.

Die Online Klassiker im Depotvergleich: ING*, DKB* & Comdirect* – Wie halten Sie mit der neuen Konkurrenz im Depot Vergleich mit?


Die großen Online Banken haben den Vorteil, dass sie für Kunden ein Alles-Drin-Paket schnüren können. Girokonto mit Visa Karte & Depot sind aus einer Hand und vergleichsweise erschwinglich erhältlich. Von den Online Klassikern ist die DKB* mein Favorit. Orders sind hier bis 10.000 Euro mit einer Gebühr von 10 Euro am günstigsten. Die anderen Banken erheben prozentuale Gebühren die dann ab etwa plus minus 3.000 Euro Ordergröße die 10 Euro übersteigen.

Die Klassiker sind alle bereits viele Jahre am Markt und stehen für Kontinuität und klare Kostenstrukturen.

Die Kosten von ING*, DKB* & Comdirect* im Vergleich

Wie bereits erwähnt hat die DKB* eine sehr einfache Kostenstruktur. Für die Einmalanlage sind das 10 Euro Gebühren bis 10.000 Euro, darüber pauschal 25 Euro. Auch die Sparpläne sind bei der DKB günstig. Sie kosten lediglich 1,50 Euro und sind unabhängig von der Sparplanhöhe. Die DKB hat ein breites Angebot an sparplanfähigen ETFs. Derzeit sind 755 ETFs über die DKB besparbar. Damit liegt die DKB in der Spitzengruppe bei der Auswahl an sparplanfähigen ETFs. Die Mindestsparrate beträgt 50 Euro, die maximale Rate liegt bei 100.000 Euro. Dies ist ein riesiger Betrag für einen Sparplan. Ein Pluspunkt für die DKB in der Kategorie ETF im Depot Vergleich.

Vanguard ETFs für 49 Cent Flatrate bei der DKB

Aktuell können die ETFs von Lyxor und Vanguard (119 Vanguard ETFs verfügbar) zu einer reduzierten Gebühr von 0,49 € angespart werden. Dies macht die DKB gerade für passive ETF Sparer sehr attraktiv. Bei einem Vanguard Sparplan für 49 Cent ist schlagen die Herzen von ETF Sparern einfach höher. Daher, ein Pluspunkt im Depot Vergleich für DKB!

Depotvergleich: DKB - Die  #1 für Vanguard ETF Anhänger

Bei den übrigen zwei Banken – ING*, & Comdirect* – hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab. Der Grundbetrag liegt bei beiden Banken bei ca. 5 Euro. Die Handelskosten sind bei 69,90 Euro (ING) und 59,90 Euro (Comdirect) gedeckelt. Für die 10 Euro Gebühr der DKB* kann man bei ING*, & Comdirect* nur eine Order von knapp 3.000 Euro ausführen. Die beiden letztgenannten Banken sind also deutlich teurer und heimsen im Depot Vergleich Minuspunkte ein.

Für einen Sparplan über 100 Euro bezahlst du bei der Comdirect* wie bei der DKB* 1,50 Euro. Bei der ING* liegt der Preis mit 1,75 Euro nur knapp darüber.

Die DKB punktet im Depot Vergleich in der Kategorie ETF durch ein gutes Angebot – Zudem gibt’s weitere Extras wie ein Vermieterpaket und ein Junior Depot

Außerdem bietet die DKB noch ein Junior Depot für den eigenen Nachwuchs an. Für Vermieter ist ggf. das DKB Vermieterkonto* interessant. Hier sind mehrere Geldtöpfe vorhanden, sodass man die Geldströme sortiert bekommt und vergleichsweise einfach Rücklagen bilden kann, wenn die Eltern dort auch ein Girokonto besitzen.

Auf der Suche nach einem Depot für den Junior? Hier entlang >>

Volle Transparenz ING:

Der Anbieter ING eignet sich insbesondere für Leute die alles aus einer Hand möchten, denn das Girokonto erhält man immer mit dazu. Leider ändern sich die ING Girokonto Konditionen sich zum 01. Mai 2020.
Künftig ist das Girokonto nur noch kostenlos, wenn es als Gehaltskonto mit mindestens 700 Euro monatlichem Geldeingang genutzt wird.
Girokonten mit weniger als 700 Euro Geldeingang kosten ab 01.05.2020 monatlich 4,90 Euro.

Ein Junior Depot erhält man bei onvista* aktuell nicht mehr. Bei SmartBroker* ist dies ebenfalls möglich (zurzeit aber noch nicht online, sondern nur auf Nachfrage per E-Mail).

Fazit zu den klassischen Onlinedepots ING*, DKB* & Comdirect*

Die klassischen Depotbanken sind insbesondere für Leute geeignet die eine „Alles aus einer Hand“ Lösung für Ihre Finanzen möchten. Von den drei Anbietern überzeugt die DKB* mit einem Depot mit günstigen Gebühren. Bei der Anzahl de sparplanfähigen ETFs lässt DKB die anderen Anbieter im Schatten stehen. Zudem sind Vanguard ETFs sogar schon für 0,49 Euro besparbar. Die DKB* überzeugt zudem mit einem Girokonto* mit dem man weltweit kostenlos Bargeld abheben kann. Aufgrund der fairen Konditionen war das DKB Girokonto auch Testsieger bei Konto-Kredit-Vergleich.de in der Kategorie Bestes Girokonto für Reisende. Daher kann insbesondere die DKB mit den günstigeren Anbietern gut mithalten, auch wenn das Interface etwas altbacken daherkommt.

Depotvergleich: DKB - Die  #1 für Vanguard ETF Anhänger im Depot Vergleich Depotvergleich: Der Klassiker ING Comdirect im Depot Vergleich

Fazit zum Depotvergleich: Welches ist das Beste Depot aus dem Depot Vergleich 2020?

Das Beste Depot gibt es nicht. Es liegt an dir. Was ist dir an einem Depot wichtig? Hier findest du eine Übersicht der wichtigsten Konditionen in Stichpunkten. Depots die nicht überzeugt haben (Consors, Flatex) tauchen hier nicht wieder auf. Alle Depots in dieser Kurzfassung halte ich für gut geeignet und empfehlenswert. Diese Depots sind die Creme de la Creme aus dem Depotvergleich.

Depotvergleich: TradeRepublic * und Smartbroker*

  • Die jungen Anbieter Trade Republic * und Smartbroker* überzeugen im Depotvergleich mit einer klaren Preisstruktur und fairen Konditionen.
  • Preislich lassen sie die anderen Anbieter alle hinter sich.
  • Wer nur eine Smartphone-App zum Banking braucht, erhält man mit Trade Republic *ein unschlagbar günstiges Depot.
  • Wer die Nachteile von überteuerten Spreads (versehentlicher Handel spät am Abend) ganz vermeiden möchte und wert auf einen Desktop Zugang legt, ist bei Smartbroker* richtig aufgehoben.

Depotvergleich: Onvista*

  • Ein sehr gutes und günstiges Depot bietet die onvista Bank. Das onvista Depot ist insbesondere für Personen geeignet, die Einzelkäufe von Wertpapieren mit einem Volumen von größer 2.000 Euro tätigen möchten. Insbesondere für höhere Einmalanlagen hat das onvista Depot mit 7 Euro einfach unschlagbar günstige Gebühren.
  • Zudem hat es keine Negativzinsen und man handelt direkt über die Börse.
  • Sparpläne sind für 155 ETFs vorhanden und mit 1 Euro auch günstig in der Ausführung.
  • Kleines Manko ist, dass Sparpläne auf 500 Euro begrenzt sind.
  • Das onvista* Depot ist daher ideal zum direkten Kaufen und Verkaufen!
  • In der Kategorie ETF ist onvista im Depot Vergleich nur Mittelmaß

Depot Vergleich: DKB* (#1 für Vanguard ETF Anhänger)

  • Wer gerne Sparpläne als Vehikel nutzt, ist mit dem DKB* Depot bestens bedient. Zwar ist der Sparplan hier mit 1,50 Euro geringfügig teurer als bei onvista, dafür hat man aber eine fast fünfmal größere Auswahl, wenngleich die beliebten Vanguard ETFs bei onvista* und DKB* verfügbar sind.
  • Die DKB* überzeugt zudem mit Features wie Junior Depot, Girokonto mit weltweit kostenloser Bargeldverfügbarkeit, lange Reputation als faire Bank ohne Lockangebote und dem Vermieterpaket.
  • Wer alles aus einer Hand möchte, ist bei der DKB* richtig aufgehoben.
  • Ebenso richtig aufgehoben bei der DKB sind Vanguard ETF Sparer. Mit 49 Cent Flatrate Gebühr für Vanguard ETFs ist der Anbieter im Depot Vergleich in der Kategorie ETF unschlagbar!

Für Prämien Abstauber Targobank* im Depot Vergleich

  • Für Leute die nur wenig handeln oder ggf. sogar noch ein zweites Depot unterhalten ist die Wechselprämie der Targobank äußerst attraktiv.
  • Hier erhält man für 100.000 Euro Depotvolumen satte 700 Euro an Cash!
  • Da kann man gerade als nicht ganz so aktiver Trader über die geringfügig höhere Handelsgebühr leicht hinwegsehen.
  • Zumal, wenn man noch ein zweites Depot hat um die Trades auszuführen.
  • Das Depot der Targobank eignet sich durch die hohe Prämie ideal auch als Zweitdepot, wo man Papiere lagert!
Fazit zum Depotvergleich: Das Beste Depot 2020. Nominierung im Depot Vergleich.
Fazit zum Depotvergleich: Das Beste Depot 2020. Nominierung im Depot Vergleich

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Disclaimer: Es handelt sich um gut recherchierte, aber dennoch unverbindliche Informationen. Keinesfalls handelt es sich um Kaufempfehlungen! Die Wertentwicklung in der Vergangenheit garantiert keine zukünftigen Ergebnisse.

Titelbild: Manche Icons stammen von monkik von www.flaticon.com
Podest: Icon von surang vonwww.flaticon.com

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Im Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Im Depotvergleich habe ich deutsche Broker mit automatischer Steuerveranschlagung aufgenommen. Diese sind aufgrund ihrer einfachen und unkomplizierten Handhabung für geschätzte 99 % der Anleger goldrichtig. Dennoch unterscheiden sich die Preise stark, weshalb der Depotvergleich ein lohnenswertes Unterfangen ist. In diesem Ratgeberartikel zum Depotvergleich beleuchte ich, die Besten Depots in 2020.
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