Depot-Vergleich: 09/2019

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Der Depot-Vergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de  || Finde das beste Depot. || Bildquelle: Pixabay.com; Veröffentlicht unter CCO Creative Commons Lizenz

Im Depot-Vergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Aufgrund starker Preis Unterscherschiede bei den Depots lohnt sich der Vergleich ganz besonders!!! Wer beim Depot-Vergleich smart vorgeht hat nach einigen Jahren häufig mehrere Tausend Euro an Gebühren eingespart.

So funktioniert der Depot-Vergleich – In 4 einfachen Schritten das beste Depot für dich finden:

Der Depot-Vergleich ist sowohl für Einsteiger, Vieltrader und  ETF Sparer geeignet. So geht’s:

  1. Wer bist du: Einsteiger, Vieltrader, ETF Sparer – Wähle den entsprechenden Tab aus. Wichtig: Sei dir über deine Ziele klar (Siehe auch mein Tipp: Zäume das Pferd nicht von hinten auf)
  2. Klicke auf das kleine Zahnrad neben den Tabs um die Standard Einstellungen zu verändern
  3. Gib deine ungefähre Anzahl an Orders pro Jahr sowie deine Ordervolumenia in € bzw. deine Sparrate und Häufigkeit ein
  4. Drücke ENTER: Berechnung wird durchgeführt

Depot-Vergleich: Es lohnt sich!

Rund 5 Millionen Aktionäre gibt es in Deutschland, so die aktuellsten Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich ziemlich weit hinten angesiedelt. Dabei lieferte der Dax seit 1987 eine historische durchschnittliche Rendite von 7,75% jährlich (inkl. Dividenden) [Quelle]. Hierin sind Kursabstürze wie die Dot-Com Blase im Jahr 2000 und die Finanzkrise 2008 bereits berücksichtigt.

Allerdings ist Zuwachs nicht gleich Gewinn: Erwerb, Verkauf und Verwaltung von Aktien kosten Gebühren und schmälern deine Rendite. Möchtest du für dein Depot keine überhöhten Kosten und Gebühren bezahlen vergleiche Angebote von Direktbanken, Online-Brokern und klassischen Filialbanken miteiander. Bei Vieltradern oder (monatlichen) ETF-Sparern können die Gebührenunterschiede über die Jahre hinweg schnell mehrere Tausend Euro ausmachen. Wichtig zu wissen: Aktien, Fonds und Wertpapiere gelten als sogenanntes  Sondervermögen. Die Bank verwaltet dieses Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Im Falle der Insolvenz der Bank sind die hinterlegten Wertpapiere deshalb geschützt und müsssen nicht zum Bedienen von Gläubigerforderungen herhalten.

Depotkonto eröffnen: Welches Risiko besteht?

Im Falle der Insolvenz der Depotbank ist das Wertpapiervermögen der Kunden nicht betroffen. Es wird als Sondervermögen separat verwaltet. Deshalb ist eine Einlagensicherung wie bei Konten bei Wertpapieren nicht notwendig.
Zum Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren benötigen Anleger zusätzlich ein Verrechnungskonto – von diesem wird das Geld bei Aktienkäufen eingezogen und bei Verkäufen gutgeschrieben. Die meisten Banken eröffnen dir ein kostenfreies Verrechnungskonto mit deiner Depoteröffnung. Manche Bannken akzeptieren auch Konten von Fremdbanken – dies könnte z.B. dein bestehendes Girokonto sein. Genaueres erfährst du im Eröffnungsprozess deines Depots! Übrigens: Es gibt nur drei Vorraussetzungen um an der Börse investieren zu können: Du musst voll geschäftsfähig sein, ein Depot besitzen und natürlich etwas Geld zum Investieren übrig haben. Das nur Vermögende Aktien kaufen können ist übrigens ein Mythos!

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Depotkonto eröffnen: Wo ist das möglich?

Welches das richtige Depotkonto für dich ist, hängt von deinen Vorlieben ab. Du legst hohen Wert auf den persönlichen Kontakt zu deinem Bankberater? Dann suche dir eine klassische Filialbank. In der Regel zahlst du für diese Leistung jedoch zusätzliche Gebühren. Beste Konditionen: Erledigst du alle deine Bankgeschäfte sowieso lieber 24/7 im Internet? Dann profitierst von den günstigeren Konditionen der Onlinebroker. Auch sogenannte Discountbroker bieten Depots für den privaten Anleger an. Sie sind häufig Ableger größerer Institute mit deutlich kundenfreundlicherer Kostenstruktur. Ein Spezialfall ist das Fondsdepot: Hier können keine Aktien sondern ausschließlich Fonds der entsprechenden Fondsgesselschaft gekauft werden.

Depotgebühren: Augen auf beim Depot-Vergleich

Die Höhe der erhobenen Gebühren für’s Depot variiert stark zwischen den Anbietern. Prinzipiell werden folgenden Gebühren von den Brokern erhoben:

  • Depotgebühren: Dies sind Gebühren die für das Aufbewahren der Wertpapiere von deinem Depot Anbieter erhoben werden. Sie werden daher auch Verwahrgebühr genannt. In der Regel sind diese Gebühren ein „Relikt“ aus der Offline-Ärä. Online Banken verwahren deine Wertpapiere fast immer kostenlos. Filialbanken kassieren im Gegenzug dafür doppelt ab: Einmal mit einem fixen Anteil und zum anderen mit einem zusätzlichen variablen Gebührenanteil, abhängig vom Volumen des Depots. Da Verwahrgebühren auch ohne Transaktionen anfallen, sind sie insbesondere für Einsteiger, die nur wenige Trades im Jahr durchführen äußerst relevant. Du findest die Depotgebühren unter dem Reiter Produktdetails.
     
  • Order- oder Transaktionsgebühen: fallen bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren an. In der Regel sind sie vom Volumen des Kaufs/Verkaufs abhängig. Zunehmend setzen sich hier „Flat-Fee“ Kostenmodelle durch. Hierbei wird unabhängig vom gehandelten Volumen  eine (in der Regel sehr geringe) Gebühr für den Kauf oder Verkauf erhoben (z.B. DEGiro, onVista).Vieltrader müssen auf diese Gebühren besonders achten.
     
  • Die Börsengebühr umfasst die Courtage des Brokers sowie eventuell anfallende Kosten für  die Nutzung des Handelsplatzes bei jedem Kauf oder Verkauf. Es macht einen Unterschied ob du das Wertpapier über die Börse Stuttgart, Frankfurt, München oder einen anderen Handelsplatz kaufst.
     
  • Zusatzleistungen: Manche Broker erheben für das Einstellen von  Limit Orders zusätzliche Gebühren. Bei einer Limit-Order gibt der Kunde schon im Vorfeld an, dass er ein Wertpapier kauft oder verkauft, wenn der Kurs ein bestimmtes Niveau erreicht. Auch diese Gebühr sollte beim Depot-Vergleich berücksichtigt werden. Du findest die Gebühren für Limit-Orders unter dem Reiter Produktdetails.

TIPP: Um dir einen besseren Überblick über die Summe der Gebühren zu geben, sind diese im Vergleichsrecner bereits inkludiert. Schaue unter Produktdetails nach.

Wer das für ihn beste Depotangebot haben möchte, muss auf einen individualisierbaren und detaillierten Depot-Vergleich zurückgreifen. Im Vergleichsrechner kannst du durch  deine ungefähre Anzahl an Orders pro Jahr sowie deine Ordervolumenia in € bzw. deine Sparrate und Häufigkeit das für dich günstigste Depot finden.

Depot eröffnen: Wie mache ich das?

Der herkömmliche Weg ist das Ausfüllen eines Depotantrags bei der Bankfiliale. Der Bankberater kann hierbei unterstützen. Noch einfacher und schneller geht die Depoteröffnung online von statten. Nachdem du durch Eingabe deiner vorrausichtlichen Anzahl an jährlichen Orders und dem ungefähren Ordervoluminen das Beste Depot für dich gefunden hast (Tipp: Unbedingt alle Details unter dem Reiter Produktdetails vorher durchlesen) führt dich ein Klick direkt zur Depoteröffnung bei deinem Lieblingsbroker. Bei der Eöffnung deines neuen Depots müssen Angaben zu: Name, Adresse, Geburtsort und -datum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer gemacht werden. Außerdem wirst du nach deiner Erfahrung mit Wertpapieren befragt. Deine Antwort dient dazu dich in eine entsprechende Risikoklasse einzustufen. Je nach Risikoklasse stehen dann unterschiedliche Anlageprodukte zur Verfügung.  Wer beispielsweise schon seit vielen Jahren mit Anleihen, Aktien oder Fonds handelt, wird auch für riskantere Geschäfte, wie beispielsweise spezielle Zertifikate freigeschaltet. Die Risikoeinstufung dient dem Schutz des Anlegers vor größeren Verlusten durch zu riskante Geschäfte.

Nachdem das Depotantragsformular vollständig ausgefüllt ist, geht’s mit Formular und Ausweis zur Personalkontrolle bei der Post. Die Post leitet deinen Antrag dann an die depotführende Bank weiter. Ein neuer Trend ist die Legitimation per Webcam oder Smartphone-App: So ist die Depot-Eröffnung nur noch eine Sache weniger Minuten.

HAst du den Antrag abgesendet meldet sic die Bank in der Regel innerhalb weniger Tage bei dir per Brief und sendet dir alle erforderlichen Unterlagen sowie Zugangsdaten zu deinem Depot in mehreren getrennten Briefen zu.

Depot schließen: Wie kann ich wieder kündigen?

Am sichersten ist immer noch die Kündigung per Brief mit Unterschrift. Eine kostenloses Muster zur Kündigung deines Depots findest du hier (Word Datei). Wer wechseln möchte kann auch den Wechselservice vieler Banken nutzen.

Hier findest du weitere Mustervorlagen zum Kündigen deines Depots (Alles .docx Word Dateien):

Tipps & Tricks: Meine 7 besten Tipps zur Depoteröffnung

  • Zäume da Pferd nicht von hinten auf: Definiere zunächst deine Anlageziele. Passiver ETF-Sparer oder aktiver Trader. Sei dir im Klaren darüber was du willst. Erst dann kommt der Kostenvergleich der Broker an die Reihe. Unterschiedliche Broker sind auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten.
  • Für aktive Trader: Neue Strategien erst im Musterdepot ausprobieren: Teste deine Strategien in einem Musterdepot  bevor du echtes Geld einsetzt.

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  • Sonderaktionen nutzen: Direktbanken und Online Broker stehen in hartem Wettbewerb untereinander: Nutze Sonderaktionen bei der Eröffnung. Startguthaben und Freetrades sind keine Seltenheit!
  • Erreichbarkeit des Kundenservice: Mindestens eine Hotline und eine E-Mail sollten zur Verfügung stehen. Tipp: Abends ruft jeder bei der Hotline an. Versuche es mal früh morgens
  • Viel unterwegs? Achte auf eine brauchbare App
  • Selbstauskunft ausfüllen: Die Bank stuft dich sonnst auch mit jahrelanger Erfahrung als Börsenneuling ein und sperrt dich für zahlreiche Papiere
  • Produktdetails durchlesen: Hier steht alles Wesentliche in Kürze zusammengefasst. Lies dir den Reiter im Vergleichsrechner aufmerksam durch.

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Zusammenfassung
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Depotvergleich
Kurzbeschreibung
Im Depotvergleich von Konto-Kredit-Vergleich.de findest du in wenigen Schritten das beste Depot für dich. Aufgrund starker Preis Unterscherschiede bei den Depots lohnt sich der Vergleich ganz besonders!!! Wer beim Broker-Vergleich smart vorgeht hat nach einigen Jahren häufig mehrere Tausend Euro an Gebühren eingespart.
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