Aktiendepot Vergleich

Aktiendepots gibt es wie Sand am Meer: Entscheidend beim Aktiendepot Vergleich sind die Kosten!

⌛ Keine Zeit? – Der Kurzüberblick ⏰

  • Aktiendepots gibt es wie Sand am Meer: Entscheidend beim Aktiendepot Vergleich sind die Kosten!
  • Online-Banken haben oftmals bessere Angebote bei Aktiendepots. Hingegen sind Filialbanken meistens teurer
  • Hat der Broker zahlreiche ETFs über Sparpläne? Wirf einen Blick darauf, falls ETFs für dich ein Thema sind.

Welches Aktiendepot?

Du willst in erster Linie günstig handeln? Dann wähle die preislich sehr günstigen Depots von onvista oder FlatEx. Aber auch die Direktbanken DKB, Comdirect , Consorsbank und ING bieten günstige und weit verbreitete Depots mit zahlreichen ETF Sparplänen. Falls du noch bei einer Filialbank bist, frage dort nach einem online-Depot. So kannst du meistens schon viel Geld sparen. 👛

In einem Wertpapierdepot lagern Wertpapiere, die Ihnen gerade (in digitaler Form) gehören. Es gibt unzählige Anbieter von Depots und da das Anlagevermögen als Sondervermögen geschützt ist, sind die Kosten für Kauf und Verkauf von Wertpapieren wesentliche Faktoren für die Kaufentscheidung

Verwandter Artikel: Was ist ein Aktiendepot: Ein Überblick

Aktiendepot bei Online-Bank oder Broker?

Die günstigsten Preise im Wertpapierhandel bieten sogenannte Online-Broker an. Dies sind auf Wertpapierhandel spezialisierte Banken, die jedoch nur ein Depot und ein dazugehöriges Verrechnungskonto anbieten. Weitere Bankgeschäfte, Tagesgeldkonten etc. sind bei Online Brokern nicht möglich. Daher ist ein separates Girokonto erforderlich. Bewährte Broker sind die preislich sehr attraktiven Aktiendepots von onvista oder FlatEx. Du hast lieber alles auf einen Blick? Hier empfehlen sich günstige und bewährte Direktbanken die als Full-Service Provider auftreten. Empfehlenswerte Direktbanken mit guter Sparplan-Auswahl sind DKB, Comdirect , Consorsbank und ING.

Filialbanken verlangen am meisten für ein Aktiendepot

Für manche ist der persönliche Kontakt in der Bankfiliale wichtig. Frage bei deiner örtlichen Bank nach, welche Preise für Aktiendepots aufgerufen werden. In der Regel können Filialbanken mit den Kosten von Onlinebanken aber bei Weitem nicht mithalten und es ist ein kräftiger Aufpreis zu zahlen. Dann hast du den besten Vergleich zu den Online Banken.

Kosten von Online-Brokern, Online-Banken und Filialbanken im Vergleich. Ungefähre Darstellung: Eine genaue Übersicht findest du im Vergleichsrechner
Kosten von Online-Brokern, Online-Banken und Filialbanken im Vergleich. Ungefähre Darstellung: Eine genaue Übersicht findest du im Vergleichsrechner

Wie viel ein Filialkunde beim Depot einsparen kann, habe ich in untenstehender Tabelle einmal zusammengefasst. Verglichen wird der Ankauf eines ETF-Weltfonds wie beispielsweise des Vanguard FTSE World mit einem Volumen von 5.000 €

Vergleich Aktiendepot bei Filialbank und Online-Bank bei Kauf eines handelsüblichen ETF über 5.000 €

Kosten Kreissparkasse LudwigsburgKosten onvista
Jährliche Kosten Depot7,50 €0 €
An- und Verkaufskosten34 € 15 €
Handelsplatzgebühren (über Tradegate oder Xetra)3 €3 €
Gesamtkosten 20 Jahre Haltedauer187 €😭8 €👍

1: Dies ist der Preis bei Onlinekauf. Beim Kauf über den Berater fallen stolze 49 € an. Quelle: Preis und Leistungsverzeichnis der KSKLB am 08.11.2019 und Preis und Leistungsverzeichnis der onvista Bank, ebenfalls am 08.11.2019

Wodurch zeichnet sich ein gutes Depot aus?

Kosten! Kundenfreundliche Anbieter stellen ein Aktiendepot zu möglichst günstigen Konditionen zur Verfügung. So sollte die Bank grundsätzlich auf Gebühren für die Depotführung und Verwahrung verzichten. Des Weiteren sollten die Ausführungsgebühren nicht prozentual vom Preis des Wertpapiers anhängen, da so schnell sehr große Beträge für den Verkauf einer Position zusammenkommen. Sehr günstige Festpreis-Depots bieten onvista oder FlatEx.

Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von onvista
>> Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von onvista
Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von FlatEx
>> Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von FlatEx

Da nicht jeder über größere Summen an Geld verfügt, ist es ratsam ein Depot mit einer Vielzahl an sparplanfähigen ETFs zu wählen. Damit kannst du monatlich einen festen Betrag zurücklegen und profitierst zudem vom vorteilhaften Effekt des Cost-averaging.

Aktien und Wertpapiere selber kaufen

Mit etwas Vorwissen ist es sehr einfach Aktien oder sonstige Wertpapiere über die Benutzeroberfläche eines Online Depots zu kaufen oder zu verkaufen. Die Vorgänge ähneln sich im Kern dem Anlegen von Überweisungen.

Welche Aktiendepots empfiehlt Konto-Kredit-Vergleich.de?

Konto-Kredit-Vergleich.de hat sich 12 Wertpapierdepots genauer angeschaut, von denen ich insbesondere die Online Broker onvista oder FlatEx empfehlen möchte. Dies sind sehr günstige Festpreis-Depots. Unabhängig von der Anlagesumme ist ein fester Betrag zu zahlen. Inklusive aller Gebühren sind das pro Transaktion bei Flatex (über den Handelsplatz Tradegate) 6,75 Euro und bei der Onvista Bank 7 Euro (Stand: November 2019).

Sparpläne: Über die Onvista Bank sind mehr als160 ETFs über Sparpläne besparbar. Für Sparpläne fällt eine Gebühr von 1 Euro pro Ausführung an. Der Anbieter Flatex bietet mehr als 750 sparplanfähige ETFs an, davon 350 kostenlos. Die restlichen Sparpläne kosten 1,50 Euro pro Ausführung.

Aktiendepot Vergleich: Onvista Bank und Flatex Kurzpoträt

Aktiendepot Vergleich: Onvista

Die Onvista Bank gibt es seit 2009; Seit 2017 gehört die Bank zur Comdirect. Die onvista hat aber eigene Konditionen und Preise. Neukunden der onvista zählen z.B. auch nicht als Neukunden der comdirect und umgekehrt. Die Depoteröffnung ist teilweise langwierig. Beim zu Testzwecken eröffneten Depot dauerte die Depoteröffnung etwas länger als 14 Tage.

Ungewohnt bei der onvista : Eine Abfrage von TANs für die Durchführung von Transaktionen findet nicht statt. Allerdings muss das Geld vor der Durchführung eines Kaufs erst auf das interne Verrechnungskonto überwiesen werden. Daher stellt die entfallende TAN Abfrage kein Sicherheitsrisiko dar.

Aktiendepot Vergleich: FlatEx

Flatex ist ein noch relativ junger Broker. Schlagzeilen machte FlatEx durch die Erhebung von Negativzinsen auf Einlagen auf dem Verrechnungskonto. Gutgeschriebene Dividenden und sonstiges Geld sollte also schnellstmöglich vom Konto weg überwiesen werden.

Falls viele ausländische Aktien gekauft werden, ist der Griff zur onvista ratsamer, da die Flatex eine Gebühr für das Einbuchen ausländischer Dividenden verlangt. Dies sind aktuell 5,90 Euro. Für inländische Dividenden fällt die Gebühr nicht an.

Auch interessant zu wissen: Die Flatex kauft ETF-Anteile für den Sparplan direkt von der ETF-Gesellschaft und nicht über die Börse wie die meisten anderen Anbieter. Dabei entstehen Abwicklungskosten (Additional Trading Costs, ATC), die der zwischengeschaltete Händler erhält. Für Anleger ist das jedoch ohne zusätzliche Kosten. Schließlich szeigt Flatex bereits den endgültigen Kaufpreis inkl. der ATC an.

Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von onvista
>> Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von onvista
Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von FlatEx
>> Empfehlung: Festpreis Aktiendepot von FlatEx

Eröffnung eines kostenloses Girokonto

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Hilfreiche Links – Weiterführende Informationen


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